Alfa verpasst der Giulietta ein Facelift

Modelljahr 2014

Alfa verpasst der Giulietta ein Facelift

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Die dezente Auffrischung steht der schönen Italienerin gut zu Gesicht.

Alfa Romeo stellt auf der IAA 2013 in Frankfurt (12. bis 22. September) nicht nur den überarbeiteten Mito vor, sondern feiert auch die Weltpremiere seiner aufgefrischten Giulietta . Das Modell wurde optisch leicht geliftet und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Darüber hinaus kommt die feurige Italienerin in den Genuss eines neuen (Diesel-)Motors.

Alfa verpasst der Giulietta ein Facelift
© Alfa Romeo

Design und Cockpit
Wie beim Mito fallen die äußeren Änderungen auch bei der Giulietta äußerst dezent aus. Kein Wunder, schließlich gilt das Design als gelungen und hat dem Golf-Gegner viele neue Käufer gebracht. Marken-Fans werden das neue Modelljahr am modifizierten Kühlergrill, den nun in Chrom eingefassten Nebelscheinwerfern und neuen Leichtmetallfelgen in 16, 17 oder 18 Zoll dennoch sofort erkennen. Drei neue Außenfarben (Moonlight Pearl, Anodizzato Blue und Bronze) runden die Design-Retuschen ab. Im Innenraum hat sich etwas mehr getan. Hier sticht vor allem das neue, optionale Infotainment-System "Uconnect" ins Auge, das je nach Version über einen 5,0 oder 6,5 Zoll großem Touchscreen verfügt. Damit lassen sich per Sprachsteuerung zahlreiche Multimedia-Funktionen anwählen und mobile Endgeräte mit dem Bordsystem verbinden. Das System umfasst darüber hinaus eine weiterentwickelte Bluetooth-Schnittstelle, die u.a. SMS vorlesen kann,  Audio-Streaming unterstützt und Internet-Radiostationen ins Auto holt. Neue Lenkräder und wertigere Oberflächen für Instrumententräger und Türverkleidungen sollen für sportliches Premium-Flair sorgen.

Alfa verpasst der Giulietta ein Facelift
© Alfa Romeo

Neuer Motor und neue Systeme
Ein weiteres Novum in der Giulietta ist ein neuer 2.0 JTDM 16V Turbo-Diesel. Das Triebwerk basiert zwar auf dem 140 PS starken Vorgänger, wurde aber grundlegend überarbeitet. Mit nunmehr 150 PS und zu 380 Newtonmeter maximalem Drehmoment steht der Selbstzünder gut im Futter. Fahrleistungen und Verbrauchswerte hat Alfa noch nicht verraten. Darüber hinaus erfüllen auch alle weiteren Motoren der Giulietta Jahrgang 2014 bereits die Euro Abgasnorm 6.

Verfügbarkeit
In Österreich geht die "neue" Giulietta im Oktober an den Start. Preise hat Alfa noch nicht genannt. Sie dürften aber in etwa auf dem Niveau des aktuellen Modells bleiben. Hier geht es derzeit ab 19.900 Euro los.

Noch mehr Infos über Alfa Romeo finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom Test der (noch) aktuellen Giulietta

Fotos vom Test der Alfa Romeo Giulietta

Das Scudetto (Alfa-Schild) sorgt auf der Autobahn für Überholprestige.

Knackiges Heck mit erstaunlich viel Platz im Kofferraum.

Verarbeitung, Materialien, Bedienung und Design können mit den Klassenbesten mithalten.

Vor dem Schalthebel befindet sich der DNA-Schalter, mit dem sich die Charakteristik der Giulietta verändern lässt.

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Fotos vom Test der Alfa Romeo Giulietta

Das Scudetto (Alfa-Schild) sorgt auf der Autobahn für Überholprestige.

Knackiges Heck mit erstaunlich viel Platz im Kofferraum.

Verarbeitung, Materialien, Bedienung und Design können mit den Klassenbesten mithalten.

Vor dem Schalthebel befindet sich der DNA-Schalter, mit dem sich die Charakteristik der Giulietta verändern lässt.

Fotos vom Alfa Romeo 4C

Das Coupé wirkt aus jeder Perspektive wie aus einem Guss. Für den knackigen Auftritt sind vor allem die Abmessungen verantwortlich.

Der 4C ist nicht einmal vier Meter lang, aber rund zwei Meter breit und nur 1,18 Meter hoch. Hinzu kommen extrem kurze Überhänge und weit ausgestellte Radhäuser.

Die aggressive Front mit dem klassischen Scudetto erinnert an den streng limitierten Supersportwagen 8C Competizione.

Der nur dank Carbon-Monocoque 895 kg leichte 4C ist ein Alfa in Reinkultur.

Hinten ziehen die runden Rückleuchten im Ferrari-Stil alle Blicke auf sich.

Das sportliche Cockpit sitzt wie ein Turnschuh. Für die zwei Passagiere gibt es ausreichend Platz.

So muss ein Lenkrad in einem Sportwagen aussehen. Hinter dem Kranz gibt es Schaltpaddels für das Doppelkupplungsgetriebe.

Moderne Sportsitze sorgen in schnell gefahrenen Kurven für den nötigen Seitenhalt.

Der neue 1.750 Turbobenziner leistet 240 PS und beschleunigt die flache Flunder in 4,5 Sekunden von 0 auf 100. Schluss ist erst bei 258 km/h.

Der Heckantrieb und die Gewichtsverteilung mit 40 Prozent an der Vorderachse und 60 Prozent an der Hinterachse sorgen für ein äußerst agiles Handling.