BMW sichert Batteriekapazität für E-Autos ab

Dritter Lieferant

BMW sichert Batteriekapazität für E-Autos ab

Zulieferer Northvolt setzt bei der Akku-Produktion komplett auf Wasser- und Windkraft.

Kurz nachdem  BMW  die Serienversion des  iX3  (Bild) vorgestellt hat, erweitert der Autobauer mit einem Großauftrag den Kreis seiner Lieferanten für Batteriezellen. Das schwedische Unternehmen Northvolt soll ab 2024 Zellen im Wert von zwei Milliarden Euro an BMW liefern. Gefertigt werden sie in einer derzeit entstehenden Fabrik im nordschwedischen Skellefteä. Der Strom dafür soll komplett regional aus Wasser- und Windkraft erzeugt werden. Zur Laufzeit des Vertrags sagte BMW nichts.

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Zusätzlich zu CATL und Samsung

"Mit Northvolt haben wir einen dritten Batteriezell-Lieferanten gewonnen, neben unseren bisherigen Partnern  CATL  und Samsung SDI", sagte Einkaufsvorstand Andreas Wendt. "Der Vertragsabschluss ist ein weiterer Schritt, um unseren steigenden Bedarf an Batteriezellen langfristig abzusichern."

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Elektro-Offensive

BMW baut die Batterien für seine Elektrofahrzeuge zwar selbst, die Zellen kaufen die Münchner allerdings zu. BMW hat mit dem i3 schon seit Jahren einen reinen Stromer im Programm. Ende 2020 kommt der iX3 hinzu. Im Jahr 2021 folgen dann der  i4  und das Elektro-Flaggschiff  iNext  Der neue Lieferant  Northvolt kooperiert auch mit Volkswagen . Zusammen mit den Niedersachsen bauen die Schweden eine Batteriezellfabrik in Salzgitter.

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