Hässlich, aber sauschnell
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British Motor Show 2008

Hässlich, aber sauschnell

Da ist wohl jemand als Kind in den Hässlichkeitstrank gefallen! Mangelnde Ästhetik macht der IFR Aspid aber durch "innere Werte" (400 Pferde) locker wett.

Schön ist der IFR Aspid sicher nicht - das muss er aber auch nicht sein, da man ihn eh nur verschwommen aus dem Augenwinkel sehen wird. Beim neuesten Mitglied des Supersport-Clubs treffen 700 kg Gewicht auf 400 PS. Das Ergebnis: Von 0 auf Tempo 100 geht's in nur 2,8 Sekunden!

So sehr die grausame Optik des Aspid die Linse des Betrachters trübt, dürften auch die Gesichtszüge des Fahrers hinter dem Steuer entgleisen. Kein Wunder - muss doch ein PS des turbogeladenen 2-Liter-Vierzylinders inklusive Fahrer nicht einmal zwei Kilogramm bewegen. Das nackte Chassis wiegt nicht einmal 80 kg!

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Klare Linienführung und ein schlichtes Design wären beim Aspid ohnehin nur Hohn gewesen. Im Inneren bietet der ultraleichte Street-Racer alles (und wir meinen wirklich alles), was sich an Hightech heutzutage in ein Fahrzeug verbauen lässt. Die Palette reicht vom Navigationsgerät mit Touchscreen-Bedienung bis hin zu drahtloser Internetverbindung via WLAN. Ob man angesichts der Leistungsdaten während der Fahrt mit dem Aspid wirklich im Internet surfen sollte, darf freilich bezweifelt werden.

Seifenkiste für Millionäre
Da der Aspid neben den üblichen EU-Sicherheitsrichtlinien auch die Ansprüche der FIA erfüllt, kann man den IFR-Sportwagen sogar unverbastelt auf die Rennstrecke bringen. Ein billiger Spaß wird das dann allerdings nicht - je nach Ausstattung schlägt der Aspid mit 100.000 bis 200.000 Euro zu Buche.