Dynamischer Look für „neuen“ CLA

Original AMG-Zubehör

Dynamischer Look für „neuen“ CLA

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Mercedes-Haustuner baut sein Zubehörangebot weiter aus.

Nach dem Zubehör-Angebot für die C - und A-Klasse bietet Mercedes‘ Sportabteilung AMG nun auch einen dynamischeren Auftritt für den modellgepflegten CLA . Konkret wird mit dem neuen Zubehör, das für Limousine und Shooting Brake erhältlich ist, der Look des CLA 250 Sport (4Matic) sowie aller CLA Modelle mit AMG Line noch markanter. Insgesamt vier Anbauteile für die Karosserie sowie Seitenstreifen umfasst das neue Programm. Dabei sind die verfügbaren Anbauteile grundsätzlich in Hochglanz schwarz ausgeführt

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© Daimler AG
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Alle Anbauteile werden lackiert geliefert und sind deshalb schnell montierbar.

Unkomplizierte Nachrüstung

Wie beim gesamten AMG Zubehör-Angebot wurde auch beim aufgefrischten CLA darauf geachtet, dass die Komponenten in der Werkstatt nur eine kurze Montagezeit in Anspruch nehmen und die nachträgliche Anbringung von den Mechanikern einfach zu handhaben ist. Wer sich für das gesamte Zubehör entscheidet, bekommt einen Frontsplitter, Seitenschwelleraufsätze, eine Heckschürzenblende mit Diffusor-Optik sowie Zusatz-Flics hinten. Die Seitenstreifen werden als Folierung unterhalb der sogenannten "Dropping-Line" von viertürigem Coupé und Shooting Brake angebracht.

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Radnabendeckel mit 3D-Effekt und eigener Präsentationsbox.

Exklusive Radnabendeckel

Ein kleines, aber dennoch feines weiteres Detail sind die ebenfalls verfügbaren Radnabendeckel. Für diese wurde ein ziemlich großer Aufwand betrieben: Vor dem Prägen des Aluminiums zum Wappen werden im Siebdruckverfahren die verschiedenen Schwarz- und Grautöne aufgetragen. Danach erfolgt zum Schutz noch eine Versiegelung mit Klarlack. Da die einzelnen Elemente geprägt sind, weisen sie einen fühlbaren 3D-Effekt auf. Die vier AMG-Radnabendeckel sind in einer separaten Präsentationsbox verpackt und passen auf alle Leichtmetallräder, die mit Standarddeckeln (Durchmesser: 70 mm) ausgestattet sind.

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Mercedes AMG GT R (2017)

Optisch unterscheidet sich die R-Version deutlich von den zivilen Varianten. Vorne stechen vor allem die Frontpartie und der nach vorn geneigte Kühlergrill ins Auge.

Die neuen Seitenwände aus Aluminium verbreitern den AMG GT R hinten um insgesamt 57 Millimeter und schaffen so den Raum für die größeren 20-Zoll-Räder und die breitere Spur.

Auffälligstes Merkmal hinten ist der riesige Heckspoiler, der den Anpressdruck auf der Hinterachse erhöht. Je nach Einsatzzweck lässt sich die Neigung des Flügelblatts mechanisch justieren.

Die vorderen Kotflügel aus Carbon verbreitern den AMG GT R vorn um insgesamt 46 Millimeter. Die großen äußeren Lufteinlässe in der Frontschürze stellen den erhöhten Kühlluftbedarf des Antriebs sicher.

Die breiter ausgeformte Heckschürze mit äußeren Entlüftungsöffnungen und vertikalen Sicken verbessert den Luftstrom am Heck. Zwischen den Heckleuchten ist ein schmaler Luftauslass eingefügt.

Innen sind die optionalen gelben Sicherheitsgurte, Zifferblätter mit gelben Akzenten und spezielle Bedienelemente, zum Beispiel für die neue Traktionskontrolle dem Top-Modell vorbehalten.

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