"Elektro-Bulli" wird erster autonom fahrender VW

Große Ehre für den ID.Buzz

"Elektro-Bulli" wird erster autonom fahrender VW

ID. Buzz hat als erstes Auto der Marke "autonome Systeme für den Verkehrseinsatz" an Bord.

Volkswagens  große Elektroauto-Offensive hat zuletzt ordentlich Fahrt aufgenommen. Mit  ID.3  und  ID.4  sind mittlerweile zwei Modelle erhältlich, die auf dem neuen modularen Elektrobaukasten (MEB) aufbauen erhältlich. Und die nächsten stehen bereits in den Startlöchern. Heuer soll noch der ID.5 (Coupé-Version des ID. 4) starten. Und auch ein günstiges Einstiegsmodell, das  ID.1 oder ID.2  heißen wird ist bereits beschlossen. Für das Image der neuen ID.-Reihe dürfte sich jedoch der Start der Serienversion des ID. Buzz auswirken. Denn der "Elektro-Bulli" hat aufgrund seiner coolen Optik das Zeug zum echten Trendsetter. Nun gibt es neue Infos zu dem Fahrzeug.

Erster autonom fahrender VW

So soll der  ID.Buzz , der als Pkw- und  Nutzfahrzeugvariante  "Cargo" (Bild oben) starten wird, als erstes Konzernmodell für das autonome Fahren ausgerüstet werden. Entsprechende Mittel für die weitere Entwicklung der Technologie habe der Aufsichtsrat bei seiner Sitzung genehmigt, teilte der deutsche Autobauer nun mit. Der vollelektrische "Bulli" selbst soll nach bisheriger Planung 2022 starten. Ab voraussichtlich 2025 würden dann "autonome Systeme für den Verkehrseinsatz" eingeführt, erklärte die Nutzfahrzeugsparte aus Hannover nun. Feldversuche sollen noch in diesem Jahr beginnen.

© Volkswagen Nutzfahrzeuge
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Hier ist die offizielle Skizze zum autonom fahrendem ID. Buzz

Amerikanische Partner

Beim autonomen Fahren arbeitet VW mit der auf Künstliche Intelligenz (KI) spezialisierten US-Firma  Argo AI zusammen . Auch Ford hat dort investiert, beide Partner wollen sich zudem bei  leichten E-Nutzfahrzeugen die Entwicklungskosten  teilen. Angepeilt wird zum Beispiel der Einsatz selbstfahrender Systeme bei Sammel-Shuttles und Fahrdiensten, ähnlich wie dies heute der VW-Ableger  Moia  anbietet. "Mitte dieses Jahrzehnts können sich unsere Kunden dann in ausgewählten Städten mit autonomen Fahrzeugen zu ihrem jeweiligen Zielort bringen lassen", kündigte der Manager Christian Senger an.

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