So sehen die Ferraris der Zukunft aus

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So sehen die Ferraris der Zukunft aus

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Studierende aus Südkorea sicherten sich den begehrten Ferrari Design Award.

Ferrari ist und bleibt für viele Autoenthusiasten der Sportwagenbauer schlechthin. Kein Wunder, dass sich viele junge Auto-Designer nichts lieber wünschen, als einmal einen Ferrari entwerfen zu dürfen. Deshalb gab der italienische Sportwagenbauer jungen Talenten beim Ferrari World Design Contest die Chance, zu zeigen, was in ihnen steckt und wie sie sich den perfekten Ferrari für die Zukunft vorstellen.

Fotos vom Ferrari World Design Contest

Studierende von 50 Design-Hochschulen reichten ihre Entwürfe ein.

Hier das Sieger-Konzept: Der Ferrari "Eternity".

So sehen die drei Sieger aus (Dre Ahn, Kim Chung Ju und Lee Sang Suk; v.l.) - als Preis gibt es ein Praktikum bei Ferrari.

Auch der Ferrari Boss Luca di Montezemolo war von der Sieger-Studie sichtlich beeindruckt.

Natürlich konnten sich die anderen Konzepte ebenfalls sehen lassen.

Alle Teilnehmer mussten sich mit den Themen Benzinverbrauch,...

...alternative Antriebe und...

...Leichtbau auseinandersetzen.

All diese Kriterien erfüllte auch die Studie "Cavaollo Bianco" (Weißes Pferd) gut. Die Studenten aus London kamen damit auf den dritten Rang.

Reges Interesse und Anforderungen mit Weitblick
Nun wurden in Maranello die Sieger des Wettbewerbs gekürt. Design-Studenten aus aller Welt reichten ihre Entwürfe/Vorschläge ein. Insgesamt nahmen 50 internationale Hochschulen an dem Contest teil. Alle Konzepte mussten bestimmte Kriterien erfüllen. So wurde etwa ein großer Wert auf einen geringen Kraftstoffverbrauch und alternative Antriebe (Hybrid) gelegt. Hinzu kam noch das Kapitel Leichtbau.

Sieger
Als Sieger des Wettbewerbs wurden Studierende der Hongik University (Seoul) ausgezeichnet. Ihre Studie namens Eternità (Eternity) konnte die Juroren am meisten überzeugen. Auf Platz zwei landete der Entwurf Xezri vom Team des Istituto Europeo di Design (IED) aus Turin. Der dritte Platz ging an die Teilnehmer vom London Royal College of Arts, die den "Cavaollo Bianco" designten.

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Fotos vom Ferrari World Design Contest

Studierende von 50 Design-Hochschulen reichten ihre Entwürfe ein.

Hier das Sieger-Konzept: Der Ferrari "Eternity".

So sehen die drei Sieger aus (Dre Ahn, Kim Chung Ju und Lee Sang Suk; v.l.) - als Preis gibt es ein Praktikum bei Ferrari.

Auch der Ferrari Boss Luca di Montezemolo war von der Sieger-Studie sichtlich beeindruckt.

Natürlich konnten sich die anderen Konzepte ebenfalls sehen lassen.

Alle Teilnehmer mussten sich mit den Themen Benzinverbrauch,...

...alternative Antriebe und...

...Leichtbau auseinandersetzen.

All diese Kriterien erfüllte auch die Studie "Cavaollo Bianco" (Weißes Pferd) gut. Die Studenten aus London kamen damit auf den dritten Rang.

Bilder vom neuen Ferrari FF

Der neue Ferrari FF macht immer eine gute Figur. Egal ob er durch den Wüstensand,...

...oder tiefverschneite Straßen gescheucht wird.

Wie berichtet, ähnelt die Koraosserieform des FF einem Shooting-Brake. Dementsprechend großzügig fallen die Platzverhältnisse aus.

Der V12-Motor generiert 660 PS bei 8.000 U/Min. und ein maximales Drehmoment von 683 Nm bei 6.000 U/Min., wobei 500 Nm bereits bei 1,000 U/Min. zur Verfügung stehen.

Im Innenraum geht es sportlich-luxuriös zu. Neueste Technik wird gepaart mit klassischer italienischer Eleganz.

Selbst im Fond finden zwei Personen mit einer Größe von 1,80 Meter ausreichend Platz vor.

Der variable Kofferraum lässt sich von 400 auf für Ferrari-Verhältnisse unfassbare 800 Liter erweitern. Das Einladen funktioniert dank der großen Klappe ebenfalls kinderleicht.

Der Sportwagen sprintet in 3,7 Sekunden vom Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Spitzengewschwindigkeit von 335 km/h.

Stolz sind die Entwickler auch auf den Benzinverbrauch. Dieser liegt angesichts der Leistung bei nur 15,4 Liter pro 100 km (CO2-Emissionen von 360 g/km), was einer Verringerung von 25 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen V12.

Dies ist zum Teil auch dem HELE (High Emotions-Low Emissions) genannten System zu verdanken, in das auch die Stopp-Start-Technologie integriert ist.

Usain Bolt bei Ferrari

Drei Speed-Giganten (v.l.n.r.): Ferrari 599 GTB Fiorano, Usain Bolt und F458 Italia.

Usain Bolt mit seiner Sieger-Pose vor dem 570 PS starken F458.

Nach einer kurzen Eingewöhnung hatte er die 620 PS des F599 GTB unter Kontrolle.

Trotz seiner langen Beine hatte er im Cockpit ausreichend Platz.

Beim GTB liegt der V12 Sauger hinter der Vorderachse.

Wer ist schneller? Auf den ersten Metern kann Bolt auch mit den Ferraris mithalten.

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