Kleiner Kraxler wurde umfangreich überarbeitet
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Fiat Sedici

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Mit einem Facelift startet der kleine italienische Allradler ins Modelljahr 2010. Unter dem Blech sind die Veränderungen gravierender, als dies der optische Eindruck vermuten lässt.

Optisch haben es die Fiat-Designer etwas behutsam angehen lassen. Man muss schon genau hinsehen, um die Änderungen gegenüber dem Vorgängermodell zu entdecken. Das Heck ließen die Italiener überhaupt unangetastet. Vorne wurden der Kühlergrill, die Scheinwerfer und die Stoßstange an die aktuelle Designlinie des Hauses angepasst. Im Innenraum fielen die Änderungen etwas gravierender aus. Das Cockpit wurde neu gestaltet, soll nun einfacher und logischer zu bedienen sein und laut Fiat sollen  durchwegs hochwertigere Materialen zum Einsatz kommen.

Diashow:

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Bilder: Fiat

Obwohl die Modellbezeichnung (Sedici steht für 16 – also 4x4) einen obligatorischen Allradantrieb vermuten lässt, ist der kleine auch nach der Überarbeitung wahlweise als Fronttriebler zu haben.

Neue Motoren
Unter der Haube blieb aber kein Stein mehr auf dem anderen. So verrichtet ab sofort ein ganz neu entwickelter 2,0-Liter-Turbodiesel (Sedici 2.0 Multijet 16V) seinen Dienst. Das Aggregat leistet 135 PS (vorher 120 PS), treibt das Fahrzeug auf 190 km/h Spitze und soll sich in der Frontantriebsversion mit nur 4,9 l Diesel auf 100 km begnügen. Entscheidet man sich für die Allradversion steigt der Normverbrauch leicht an. (Der baugleiche Suzuki SX4 wird ebenfalls die neuen Motoren und ein Facelift erhalten.) 

Bei der Benzinvariante (Sedici 1.6 16V) wurde zwar kein neuer Motor entwickelt, aber trotzdem musset sich das Triebwerk einer grundlegenden Überarbeitungl unterziehen. Anstatt 107 PS leistet dieser nun 120 PS und trotzdem konnte der Normverbrauch rund zehn Prozent auf 6,2 Liter auf 100 km (4x2) gesenkt werden. Käufer der Benzinversion können sich zwischen den Varianten Vorderradantrieb mit Handschalt- oder Automatikgetriebe, sowie Allradantrieb mit manuellem Getriebe entscheiden.  

Preise
Trotz gesteigerter Leistung und besserer Ausstattung wurden die Tarife nicht erhöht. Der Benziner startet bei einem Einstiegspreis von 19.990 Euro und der Diesel kostet ab 22.750 Euro. Eine Klimaanlage ist bei allen Varianten serienmäßig mit an Board.