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Erweiterter Parkassistent

Neue Ford parken per Fernbedienung ein

So sollen selbst schwierige Parkmanöver ihren Schrecken verlieren.

Der neue BMW 7er und das Tesla Model S können es bereits, die völlig neue Mercedes E-Klasse wird die Technik ebenfalls an Bord haben und bald kommt das System, welches das eigene Fahrzeug per Fernbedienung in Parklücken oder Garagen steuert, auch in günstigere Modelle. Denn nun hat auch Ford einen ferngesteuerten Parkassistent für seine Fahrzeuge vorgestellt.

Ferngesteuerter Parkassistent
Allzu viel neue Technik musste dafür nicht nachgerüstet werden. Schließlich verfügen zahlreiche Serienmodelle von Ford bereits über ein Parkassistenzsystem. Der ferngesteuerte Parkassistent ist eine Weiterentwicklung heutiger Systeme. Es handelt sich quasi um die nächste Generation, die neben der Lenkung auch die Gangwahl sowie die Vor- und Rückwärtsbewegung beim Einparken übernimmt. Dank dieser Technik kann der Wagen per Knopfdruck in und aus Parklücken gleiten, während der Fahrer schon aus- beziehungsweise noch nicht eingestiegen ist

© Ford Motor Company
Unschöne Parkrempler sind da fast vorprogrammiert.

Viele Vor-, aber auch Nachteile
Ford nennt als gutes Beispiel etwa Standardgaragen. Diese sind für moderne Fahrzeuge, deren durchschnittliche Breite in den vergangenen 40 Jahren um gut 25 Prozent zugelegt hat, oftmals zu knapp bemessen. Darüber hinaus können u.a. auch Eltern profitieren, die ihren Nachwuchs auf diese Weise selbst bei beengten Platzverhältnissen in Parkhäusern bequem im Auto los- oder festschnallen können. Die Technik dürfte aber auch Nachteile mit sich bringen. Parkt man sich damit etwa ganz knapp zwischen zwei Autos ein, kann man sich schnell unschöne Kratzer oder Dellen einfangen, wenn der „Nachbar“ beim Türöffnen nicht gut aufpasst, oder gar keine Chance hat, die Tür nicht am eigenen Fahrzeug anzustoßen, um in sein Auto zu kommen. Denn davon, dass jeder Autofahrer eine solche Technik mit an Bord hat, darf man in nächster Zeit wohl (noch) nicht ausgehen.

>>>Nachlesen: Ford testet sein autonomes Auto

Vefügbarkeit
Ab wann der ferngesteuerte Parkassistent bestellt werden kann und was er kosten wird, hat Ford noch nicht verraten. Im Laufe des Jahres 2016 sollte es jedoch soweit sein.

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