Jaguar bringt den F-Type R-Dynamic Black

Coupé & Roadster als Sonderedition

Jaguar bringt den F-Type R-Dynamic Black

Coupé und Roadster starten in einer neuen Sonderedition in den Sommer.

Kurz nachdem  Jaguar  ein Sondermodell des  F-Type im Retro-Look  präsentiert hat, folgt nun schon die nächste Spezialvariante des kompakten Zweisitzers. Konkret bringen die Briten im Sommer den F-Type R-Dynamic Black an den Start. Die neue Sonderedition wird als Coupé und Cabrio sowie mit allen verfügbaren Motoren erhältlich sein.

© Jaguar Land Rover
Jaguar bringt den F-Type R-Dynamic Black
× Jaguar bringt den F-Type R-Dynamic Black

 

Design

Außen muss man schon genau hinsehen, um den F-Type R-Dynamic Black von den Standardmodellen unterscheiden zu können. Zu den Erkennungsmerkmalen zählen das serienmäßige Black Pack mit schwarzen Karosserieelementen bzw. Anbauteilen und die hochglänzend schwarz lackierten 20 Zoll-Felgen, die es in dieser Form und Farbe nur für die Sonderedition gibt. Als Lackierungen stehen die drei Metallicfarben Santorini Black, Eiger Grey und Firenze Red zur Verfügung.

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Jaguar bringt den F-Type R-Dynamic Black
× Jaguar bringt den F-Type R-Dynamic Black

 

Innenraum

Innen nehmen die beiden Passagiere auf 12-fach verstellbaren und mit Windsor-Leder inklusive Kontrastnähten bezogenen Performance-Sitzen Platz. Zu den weiteren Besonderheiten des F-Type R-Dynamic Black zählen das Stichmuster nach Vorbild des Jaguar Heritage Monogramms, das sich neben den Sitzen auch in den Türverkleidungen wiederfindet. Das Monogramm-Motiv taucht eingeprägt auch in der mit Velours bezogenen Einfassung des 12,3 Zoll großen digitalen Kombiinstrumentes auf. Weitere Veredelungen umfassen Lenkradschaltwippen aus satiniertem Aluminium, einen Dachhimmel in Velours in Ebony (Cabriolet nur A-Säule) und beleuchtete Einstiegsleisten mit Marken-Schriftzug.

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× Jaguar bringt den F-Type R-Dynamic Black

 

Motoren

Die Briten bieten das Sondermodell mit den bekannten Vier- und Achtzylindern, die stets an eine 8-Gang-Automatik gekoppelt sind, an. Wer selber schalten will, kann das über die Wippen am Lenkrad machen.

  • Die schwächste Version mit dem 300 PS (400 Nm) starkem Zweiliter-Turbobenziner gibt es nur mit Heckantrieb. Sie beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 5,7 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.
     
  • Der per Kompressor aufgeladene 5,0-Liter-V8 mit 450 PS schickt seine 580 Nm wahlweise nur auf die Hinterräder oder auf beide Achsen. In beiden Fällen ist ein aktives Sperrdifferenzial (hinten) mit Torque Vectoring an Bord. Hier gelingt der Sprint auf die 100-km/h-Marke in 4,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 285 km/h erreicht.
     
  • Wem das immer noch nicht reicht, kann zum „R“-Modell mit 575 PS, 700 Nm und Allradantrieb greifen. So gerüstet, katapultiert sich die „Katze“ in 3,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 300 km/h begrenzt.


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