Jaguar-Prototyp in Wien erwischt

Erlkönig unterwegs

Jaguar-Prototyp in Wien erwischt

Britische Nobelmarke testet in Österreich ihr allererstes SUV (F-Pace).

Wie berichtet, hat Jaguar auf der IAA 2015 die Serienversion des F-Pace präsentiert. Mit dem Newcomer greift die britische Nobelmarke erstmals im boomenden Segment der SUVs an. Konkret sollen sich künftig vor allem Audi Q5, BMW X3 und Mercedes GLC warm anziehen. In den Handel kommt der F-Pace im Frühjahr 2016. Alle Infos und Preise der zum Start verfügbaren Varianten können Sie hier nachlesen. Aktuell finden die letzten Abstimmungsfahrten mit getarnten Prototypen – sogenannten Erlkönigen - statt. Und wie sich nun zeigt, nutzt Jaguar dafür auch die Wiener Innenstadt.

© TZ ÖSTERREICH/Jaguar
Jaguar-Prototyp in Wien erwischt
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Links der Erlkönig in Wien; rechts die Serienversion.(c)

>>>Nachlesen: Alle Infos, Preise und Daten vom Jaguar F-Pace

Erlkönig der R-Version (?) im Wiener Frühverkehr
Hier haben wir nämlich im Mittwoch-Frühverkehr einen F-Pace-Erlkönig erwischt. Die beiden Auspuffrohre und die breiten Räder deuten auf die stärkste Variante hin. Diese wird von einem 380 PS starken V6-Benziner angetrieben und ist in Österreich ab 70.650 Euro. Es ist aber auch möglich, dass Jaguar unter dem Tarnkleid die noch nicht präsentierte R-Version des SUVs testet. Diese dürfte im Jänner auf der Detroit Motor Show vorgestellt werden und auf den 550 PS starken Kompressor-V8 aus den anderen R-Modellen von Jaguar setzen.

Diashow: Fotos vom neuen Jaguar F-Pace (2016)

Die Jaguar-Designer haben es tatsächlich geschafft, die aktuelle Formensprache nahtlos auf einen Offroader zu übertragen. Vorne gibt es den großen Grill und die schmalen LED-Schweinwerfer.

In der Seitenlinie stechen die großen Räder (bis zu 22 Zoll!), die breiten Schweller, der nach hinten leicht abfallende Dachverlauf sowie der Dachkantenspoiler ins Auge.

Hinten gibt es zweigeteilte LED-Rückleuchten, die direkt vom F-Type stammen könnten. Zudem macht auch der massive Unterfahrschutz mit integriertem Auspuff ordentlich was her.

Keine Frage, vor seinen Konkurrenten muss sich der 4,73 Meter lange F-Pace keinesfalls verstecken.

Im Cockpit ist die Verwandtschaft zu XE und XF deutlich erkennbar. Neben dem 3-Speichen-Lenkrad und der breiten Mittelkonsole gibt es auch digitale Instrumente und einen großen Touchscreen in der Mittelkonsole.

Der Radstand fällt mit 2,87 Metern ebenfalls üppig aus und lässt auf ein gutes Platzangebot im Innenraum hoffen.

Das Kofferraumgrundvolumen von 650 Litern lässt sich per dreigeteilter Rückbank (40:20:40) kinderleicht erweitern. Zudem haben die Briten auch an Verzurrösen, ein Schienensystem und praktische Staufächer gedacht.

Noch mehr Infos über Peugeot finden Sie in unserem Marken-Channel.

Video vom Jaguar F-Pace

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