Mini-Facelift für den Huracán

Einstiegs-Lamborghini

Mini-Facelift für den Huracán

Änderungen beim Motor, Allradantrieb und den Ausstattungs-Features.

Lamborghini verpasst seinem Einstiegsmodell, dem Huracán, nach nicht einmal zwei Jahren am Markt eine Auffrischung. Die Änderungen fließen vom Start weg auch in den auf der IAA 2015 vorgestellten Huracán Spyder ein. Optisch bleibt äußerlich alles beim Alten. Die Neuerungen spielen sich also nur unterm Blech und im Innenraum ab.

© Lamborghini

Auf Wunsch sorgt ein neuer Sportauspuff für noch fetteren Sound.

Motor und Allrad
Die wichtigste Änderung betrifft den nach wie vor 610 PS starken 5,2-Liter Saug-Zehnzylinder (0 – 100 km/h in 3,2 Sek.; 325 km/h Spitze). Dieser verfügt ab sofort über eine Zylinderabschaltung. Damit wird der Supersportwagen immer dann, wenn nicht die volle Leistung benötigt wird, zum Fünfzylinder. Diese Technik, die vor allem den Verbrauch senken soll, kennen wir auch schon aus anderen Modellen des VW-Konzerns. Der Fahrer bekommt von der vorübergehenden „Beschneidung“ nichts mit. Darüber hinaus haben die Ingenieure den heckbetont ausgelegten Allradantrieb überarbeitet. Dieser soll nun neutraler agieren und so noch schnellere Kurventempi ermöglichen.

© Lamborghini

Innen gibt es unter anderem neue Ledervarianten.

Ausstattung
Alle weiteren Neuerungen betreffen den Innenraum und die Ausstattung. So können die Kunden nun etwa ein Reise-Paket mit Gepäcknetzen, Becherhaltern und einer 12-Volt-Steckdose bestellen. Auch ein Sensonum-Soundsystem mit 390 Watt und neue Ledervarianten sind verfügbar. Optisch können sich die Käufer ihren Huracán unter anderem mit neuen Mattlacken oder einem Sportauspuff mit schwarzen Endrohren aufpeppen. An den Preisen ändert sich trotz der Überarbeitung nichts.

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Diashow: Fotos vom Lamborghini Huracán

Fotos vom Lamborghini Huracán

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