Marcel Hirscher gibt im Audi Gas

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Marcel Hirscher gibt im Audi Gas

Neuer Spot „Austria. Land of quattro“ zeigt Vorteile des Allradantriebs.

Es sind atemberaubend schöne Bilder, die man ab kommender Woche im neuen Audi-Spot „Austria. Land of quattro“ zu sehen bekommt. Der Plot: Ski-Star Marcel Hirscher bezwingt im neuen Audi RS6 quattro souverän widrigste Witterungsbedingungen in sensationell in Szene gesetzter hochalpiner Region Österreichs:

Hirscher beeindruckt mit souveränem Fahrkönnen
Der Dreh fand vergangene Woche in Marcels Heimat, im Salzburger Abtenau statt. Marcel Hirscher trifft auf den Co-Star des Spots, einen der stärksten Allrad-Kombis der Welt, den Audi RS6 . Die Chemie zwischen den beiden stimmt ad hoc. Der RS6 ist laut Marcel genau sein Auto. Genauso einen, nur in schwarz und böse, will er. Geräumig und souverän, sicher und stark - so müssen Autos sein.

© Audi
Marcel Hirscher gibt im Audi Gas
× Marcel Hirscher gibt im Audi Gas

Und dann geht es auch schon los. Hirscher nimmt im mit Inboard-Kameras bestückten RS6 Platz, startet den gewaltigen 560 PS starken V8-Biturbo und fährt los. Hoch konzentriert, immer im Rahmen dessen, was was erlaubt ist. Tendenziell eher ein bisschen langsamer. Er ist ein Denker. Souverän, wie der RS6. Trotzdem gibt es auf einer abgesperrten Bergstraße die Möglichkeit sein fahrerisches Können zu erleben. Und das ist ganz nah an seinen Leistungen auf der Schipiste. Das Gespür des Weltmeisters für Linie und Geschwindigkeit ist beeindruckend.

Österreich ist das wirkliche „home of quattro“
Beeindruckend auch das Ergebnis der Aufnahmen. Der neue Audi-Spot bringt die gewünschte Message perfekt auf den Punkt, wie Mag. Wilfried Weitgasser, Geschäftsführer von Porsche Austria, erklärt: „Die mobilen Anforderungen, die die einzigartige Topografie der Alpennation stellt, können wir mit Audi und dem Herzstück quattro schon jetzt erfüllen, denn mit der Kraft der vier Räder sind Audi-Fahrer bei jeder Wetterlage und auf nahezu jedem Terrain sicherer unterwegs. Es gibt im Grunde nur ein wirkliches „Home of quattro“ – und das ist Österreich.“

Fotos vom Audi RS6 Avant

Diashow: Fotos vom neuen Audi RS6 Avant (2013)

Der neue RS6 Avant ist einmal mehr ein echter Wolf im Schafspelz. Kenner sehen zwar auf den ersten Blick, dass hier kein A6 Kombi von der Stange daherkommt,...

...weniger interessierte Autofahrer dürften das enorme Potenzial des Autos jedoch deutlich unterschätzen.

Zu den Erkennungsmerkmalen zählen große Lufteinlässe, ein schwarzer Grill, mattsilberne Außenspiegelkappen, breite Schweller, ausgestellte Radhäuser,...

...mächtiger Diffusor, doppelflutige Sportagbas-Anlage sowie ein markanter Dachkantenspoiler. Zudem steht der Wagen serienmäßig auf mächtigen 20-Zoll-Schmiederädern im Sieben-Doppelspeichen-Design.

Wie alle RS-Modelle verfügt auch dieses über den serienmäßigen und heckbetonten Allradantrieb quattro. Als Herzstück des permanenten Allradantriebs dient ein selbstsperrendes Mittendifferenzial mit erhöhtem Sperrwert.

Der Biturbo-V8 mit 3.993 Litern Hubraum (4.0 TFSI) leistet satte 560 PS und quält die Kurbelwelle mit einem maximalen Drehmoment von 700 Nm.

Innen geht es sportlich-luxuriös zu. Hier hält kein anderer Serien-Hersteller mit Audi mit. Alles wirkt stimmig, aufgeräumt und extrem hochwertig. Das Cockpit ist ganz auf den Fahrer zugeschnitten.

Die Serienausstattung des Top-Modells ist reichhaltig.

Fotos vom Audi RS7 Sportback

Diashow: Fotos vom Audi RS7 Sportback

Eine Reihe spezifischer Design-Details verleiht dem Top-A7 die typische RS-Schärfe. Zu ihnen zählen die markant gezeichneten Stoßfänger und die hoch-glänzend schwarzen Schutzgitter mit Wabenstruktur an der Front,...

...die großen Felgen und die Seitenschweller, sowie das...

...Heck, das einen elektrisch ausfahrenden Spoiler beherbergt, mit dem Diffusor und den beiden großen Endrohrblenden der Abgasanlage.

Serienmäßig gibt es eine Luftfederung und 20-Zoll-Räder. Auf Wunsch liefert Audi auch 21-Zöller und ein straffes...

...Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC), das mit Stahlfedern und dreistufig einstellbaren Dämpfern arbeitet.

Innen sorgen Carbon, Aluminium, schwarze Alcantara-/Leder-Sportsitze mit Rautensteppung auf den Sitzflächen und einige RS-Embleme für die dynamische Note.

Die Serienausstattung beinhaltet unter anderem eine Vierzonen-Klimaautomatik, die MMI Navigation plus mit Touchpad-Bedienung (MMI touch) und ein gutes Sound-System.

Der normale A7 basiert auf dem A6. Kein Wunder, dass der RS7 auf die Plattform und den Antriebsstrang des neuen RS6 Avant zurückgreift.

Wie beim schnellen Kombi schlummert auch beim eleganten Gleiter der bärenstarke Biturbo V8 mit 4.0-Liter-Hubraum unter der langen Haube.

Dieser leistet 560 PS, stellt ein Drehmoment von 700 Nm zur Verfügung und katapultiert den allradgetriebenen RS7 in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

Serienmäßig limitiert Audi den Topspeed auf 250 km/h; mit dem optionalen Dynamikpaket werden daraus 280 km/h, mit dem Dynamikpaket plus sogar 305 km/h.

Für die Kraftübertragung sorgt eine Achtstufen-tiptronic. Der Fahrer kann ...

...zwischen den Modi D und S wählen oder die Gänge selbst wechseln – mit den Schaltwippen am Lenkrad oder dem Wählhebel.

Weitere Eindrücke vom RS7 Sportback finden Sie auf den folgenden Bildern.

Fotos vom Audi RS Q3

Diashow: Fotos vom Audi RS Q3 (2013)

Der RS Q3 kommt zwar nicht prollig rüber, ist aber dennoch auf den ersten Blick als Sportausgabe erkennbar. Dazu tragen vor allem diverse RS-spezifische Designdetails bei.

Dazu zählen u.a. Karosserie-Applikationen, eine Dachreling in mattem Aluminium, seitliche Einstiegs- und Türaufsatzleisten, der schwarze Kühlergrill mit Wabenstruktur, ein modifizierter Frontstoßfänger,...

...ein quattro-Schriftzug im vorderen Lufteinlass, matt-silberne Spiegelabdeckungen, ein Dachkantenspoiler, ein Heckstoßfänger mit

Im Innenraum setzt sich die sportliche Linie des Außendesigns fort: Highlights sind das RS-Kombiinstrument, das abgeflachte Multifunktions-Sportlenkrad, mit schwarzem Alcantara/Leder bezogene Sportsitze, die Alu-Pedalerie sowie der schwarze Dachhimmel.

Auf das Platzangebot hat die Leistungskur keinerlei Auswirkungen.

Im Top-Modell leistet ein turboaufgeladene Fünfzylinder-Direkteinspritzer satte 310 PS und quält die Kurbelwelle mit einem maximalen Drehmoment von 420 Nm.

Der RS Q3 katapultiert sich in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch abgeregelten 250 km/h.

Beim RS Q3 müssen Käufer besonders tief in die Tasche greifen. Los geht es ab 65.750 Euro. Mit ein paar netten Extras lässt sich diese stolze Summe noch weiter in die Höhe treiben.