Mazda muss CX-5-Produktion aufstocken

Weltweiter Verkaufsschlager

Mazda muss CX-5-Produktion aufstocken

Auch in Österreich geht das SUV weg wie die warmen Semmeln.

Seit wenigen Tagen kann der CX-5 in Österreich mit einer neuen Top-Motorisierung bestellt werden. Nun zeigt sich, dass Mazda mit der neuen Generation seines Kompakt-SUVs nicht nur bei uns , sondern weltweit voll ins Schwarze getroffen hat. Aufgrund der enormen Nachfrage mussten die Japaner nun die Produktion des CX-5 auf das Werk Hofu im Süden Japans erweitern. Bisher wurde das Auto „nur“ im Mazda Hauptwerk in Hiroshima sowie in China und in Malaysia produziert.

© Mazda
Das Mazda-Werk Hofu im Süden Japans

Ziel wäre ohne Aufstockung nicht erreichbar

Der CX-5 sorgt für ein Viertel des weltweiten Absatzes der Marke. Mit einem flexibleren Produktionssystem kann Mazda der steigenden Nachfrage Rechnung tragen. So wird bereits seit Dezember des letzten Jahres auch der kleine Crossover CX-3 nicht nur im Werk Hiroshima, sondern ebenfalls im Werk Hofu produziert. Die Aufnahme der CX-5-Produktion in Hofu ist laut dem Hersteller ein wichtiger Schritt, um im Geschäftsjahr 2018/2019 das anvisierte Jahres-Gesamtproduktionsziel von insgesamt 1,65 Millionen Einheiten zu erreichen.

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Wichtige Säule auch in Österreich

Auch in Österreich hat sich der CX-5 zur tragenden Säule im Mazda-Modellangebot entwickelt. Seit dem Marktstart der ersten Generation 2012 wurden hierzulande rund 13.000 Exemplare (weltweit 1,7 Mio.) zugelassen. Im Juni 2017 feierte die zweite Generation des CX-5 Marktstart in Österreich und wurde seitdem bereits auch rund 1.700 Mal verkauft.

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