270.000€-McLaren bei 1. Ausfahrt gecrasht

10 Minuten nach Kauf

270.000€-McLaren bei 1. Ausfahrt gecrasht

Freude über den sündteuren 650 PS Supersportwagen war nur kurz.

Der Mclaren 650S scheint für einige Besitzer unter keinem guten Stern zu stehen. Nachdem sich in der Vergangenheit bereits einige Crashs mit dem begehrten Supersportwagen ereignet haben, wurde nun ein weiteres Modell zerstört. Dieser Unfall dürfte für den Besitzer jedoch besonders bitter sein. Denn lange konnte er sich über seinen neuen McLaren nicht freuen.

Freude war nur kurz
Laut einem Bericht des Telegraph handelt es sich bei dem Pechvogel um einen Briten, der den McLaren 650S gerade einmal 10 Minuten vor dem Crash vom Händler abgeholt hat. Der in England 215.000 Pfund (ca. 270.000 Euro) teure und 650 PS starke Bolide war also quasi fabrikneu. Bei der ersten Ausfahrt verlor der Mann jedoch die Kontrolle über die flache Flunder und steuerte sie gegen einen Baum.

Enormer Sachschaden
Wie das Foto zeigt, wurde der 650S bei dem Aufprall stark beschädigt. Nahezu die gesamte Front inklusive Schürze, Kofferraumdeckel (der Motor sitzt im Heck), Scheinwerfer und Kotflügel wurden in Mitleidenschaft gezogen. Da diese Teile aus extrem leichten und sündteuren Verbundwerkstoffen gefertigt werden, dürfte der Sachschaden also in die Zehntausende gehen. Zum Glück wurde bei dem Unfall aber niemand verletzt.

Mehr Infos über die McLaren-Modelle finden Sie in unserem Marken-Channel .

>>>Nachlesen: Der neue McLaren 650S im Test

Diashow: Fotos vom Test des McLaren 650S

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Die neue Front ist vom Hybrid-Sportler P1 inspiriert und sorgt nicht nur für ein aggressiveres "Gschau". Sie verfügt nämlich bei Coupé und...

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

...Spider über einen integrierten Frontsplitter, der zu besseren Abtriebswerten beiträgt. Neue Luftleitlamellen an der unteren Kante der Türen leiten die Luft hinter dem Frontsplitter und Vorderrädern, was u.a. die Balance verbessert.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Am Heck hat sich am wenigsten getan. Auch die vom 12C bekannte Airbrake (Spoiler stellt sich beim starken Abbremsen auf) ist wieder mit an Bord.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Der Einstieg gelingt über spektakuläre Flügeltüren. Hinter dem Fahrer sitzt der überarbeitete 3,8 Liter Twin Turbo V8 mit 650 PS und einem Drehmoment von 678 Nm.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Die Fahrleistungen (0 auf 100 km/h in 3,0 Sekunden, 0 auf 200 km/h in 8,4 bzw. 8,6 Sekunden, Maximalgeschwindigkeit 333 km/h bzw. 329 km/h) sind mehr als eindrucksvoll.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Für die beiden Passagiere gibt es ausreichend Platz. Komfortfeatures wie ein elektrisch verstellbares Lenkrad, eine Klimaautomatik oder eine Leder- bzw. Alcantara-Ausstattung sind serienmäßig mit an Bord.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Zum Wohlbefinden trägt auch das neue und ebenfalls serienmäßige Navigationssystem bei, das extrem schnell arbeitet und kinderleicht zu bedienen ist.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Das Lenkrad inklusive Schaltpaddels liegt hervorragend in der Hand. Die Dicke des Kranzes ist perfekt. Dank Alcantara-Bezug gibt es auch keine schwitzenden Hände.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Drehzahlmesser und Digitaltacho liegen perfekt im Blickfeld. Trotz Doppelturbo dreht der McLaren 650S frei hoch wie ein Sauger.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Das blitzschnelle 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe wird über die Knöpfe in der Mittelkonsole bedient. Hier findet man auch den Schalter zum Öffnen des Verdecks (nur beim Spider).

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Ungewöhnlich, aber nicht schlecht gelöst: Die Steuereinheit für die Klimaautomatik befindet sich in der Tür (auch auf der Beifahrerseite).

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