McLaren bringt den Elva im "Gulf"-Design

Extrem cooler Radikal-Roadster

McLaren bringt den Elva im "Gulf"-Design

Nun gibt es den radikalen Roadster auch im legendären Look.

Eigentlich sollte der Elva von Haus aus exklusiv genug sein.  McLaren  hat die Stückzahl des radikalen Roadsters weltweit auf 149 Stück limitiert. Für Exemplar werden rund zwei Millionen Euro fällig. Doch da die solvente Kundschaft über Geld ohnehin nicht nachdenken muss, bringen die Briten auch noch eine Spezialvariante des Elva auf den Markt. Bei dieser steht die langjährige Zusammenarbeit von McLaren und Gulf im Mittelpunkt.

© McLaren (MSO)

Elva im Gulf-Design

Deshalb setzt der Elva Gulf auch auf die weltweit bekannten Farben des Erdölkonzerns. Die blau-orange Lackierung steht dem fensterlosen Boliden ziemlich gut. Und auch die legendären Gulf-Logos auf der Motorhaube und vor dem Hinterrad wirken keineswegs deplatziert. Innen nehmen Fahrer und Beifahrer auf mit weißem Leder bezogenen Schalensitzen Platz. Dazwischen verläuft ein oranger Lackstreifen. Gebaut wird der Elva Gulf von der hauseigenen Individualisierungs-Mannschaft. Diese hört bei McLaren auf das Kürzel MSO (McLaren Special Operations) und lässt sich ihre Arbeit stets fürstlich entlohnen. Wie viel die Besitzer für den Gulf-Look extra bezahlen müssen, bleibt aber ein Geheimnis.

© McLaren (MSO)

Brachiale Beschleunigung

Ansonsten ändert sich nichts. Auch der Elva Gulf wird vom 815 PS starken 4.0 Liter V8-Biturbo-Motor aus dem  Senna , in dem er "nur" 800 PS leistet, befeuert. Das potente Triebwerk hat mit dem Leichtbau-Roadster keinerlei Probleme. Tempo 100 soll die flache Flunder aus dem Stand in weniger als drei Sekunden erreichen, von 0 auf 200 km/h geht es in 6,7 Sekunden. Spätestens dann sollte man wohl einen Vollvisierhelm tragen. Mit dem Aston Martin V12 Speedster hat der Elva eigentlich nur einen echten Konkurrenten.

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