27-Jähriger crasht 1-Million-Euro-Boliden

McLaren P1

27-Jähriger crasht 1-Million-Euro-Boliden

Unfalllenker hatte den 916 PS starken Hybridsportler erst einen Tag.

Vom eigenen McLaren P1 träumen wohl viele Autofans. Da der auf 375 Stück limitierte Hybrid-Supersportler aber einen Neupreis von einer Million Euro (ohne Steuern) aufweist, geht dieser Traum nur für wenige Menschen in Erfüllung. Einer davon war ein 27-jähriger Texaner. Doch allzu lange konnte er sich über sein 916 PS starkes und bis zu 350 km/h schnelles Geschoss nicht freuen.

>>>Nachlesen: McLaren P1 mit Fabelzeit am Nürburgring

Nasse Fahrbahn
Laut dem amerikanischen TV-Sender „WFAA-TV“ baute der junge Mann mit seinem Supersportler in der Nähe von Dallas einen heftigen Unfall, bei dem der P1 fast komplett zerstört wurde (siehe Foto). Besonders bitter: Der 27-Jährige hatte das Auto erst einen Tag zuvor vom Händler abgeholt. Die genaue Unfallursache steht zwar noch nicht fest, der Lenker soll aber die Kontrolle über das Auto in einer Kurve verloren haben, in der der Asphalt etwas feucht war.

>>>Nachlesen: Startschuss für den McLaren P1

Nicht lebensbedrohlich verletzt
Glück im Unglück: Trotz des heftigen Einschlags haben sich der Fahrer und sein 24-jähriger Copilot bei dem Crash nicht allzu schwer verletzt. Hier machte sich die Rennsporttechnik mit hochfestem Carbon-Monocoque bezahlt.

Weitere Pechvögel
Auch Besitzer von den sündteuren Hybridsupersportlern von Ferrari (LaFerrari) und Porsche (918 Spyder) hatten bereits Pech:

>>>Nachlesen: Teuerster Porsche geht in Flammen auf

>>>Nachlesen: 1,5-Millionen-Euro Ferrari gecrasht

Mehr Infos über McLaren finden Sie in unserem Marken-Channel .

Fotos vom McLaren P1

Diashow: Fotos vom McLaren P1 (2013)

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McLaren P1
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Sportwagen-Design in Vollendung. Der P1 wirkt wie aus einem Guss. Die Entwickler schafften es den Boliden...

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...ohne störende Spoiler auf die Straße zu bringen. Lediglich bei höherem Tempo fährt ein variabler Heckflügel aus.

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McLaren P1
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Im P1 sorgt ein Hybrid-System für Vortrieb. Der 3,8l-V8 leistet 737 PS und stellt ein Drehmoment von 720 Newtonmetern zur Verfügung. Der Elektromotor...

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McLaren P1

...steuert über das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zusätzliche 179 PS und 260 Nm bei. Laut McLaren beträgt die Systemleistung 916 PS und 900 Nm.

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McLaren P1
McLaren P1

Der Einstieg ins Cockpit gelingt über weit aufschwingende Flügeltüren.

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McLaren P1
McLaren P1

Innen gibt es zwar Klimaanlage, Navi- und Sound-System. Ansonsten geht es aber spartanisch zu. Kein Wunder, der P1 muss leicht bleiben.

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McLaren P1
McLaren P1

Im oberen Bereich des Armaturen-Displays gibt es eine Reihe von Leuchtanzeigen, die je nach Drehzahl erst grün, dann rot und zuletzt blau leuchten. Diese fungieren wie in einem Formel 1 Auto als Schaltanzeige.

>>>Nachlesen: Der neue McLaren 650S im Test

Diashow: Fotos vom Test des McLaren 650S

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Die neue Front ist vom Hybrid-Sportler P1 inspiriert und sorgt nicht nur für ein aggressiveres "Gschau". Sie verfügt nämlich bei Coupé und...

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

...Spider über einen integrierten Frontsplitter, der zu besseren Abtriebswerten beiträgt. Neue Luftleitlamellen an der unteren Kante der Türen leiten die Luft hinter dem Frontsplitter und Vorderrädern, was u.a. die Balance verbessert.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Am Heck hat sich am wenigsten getan. Auch die vom 12C bekannte Airbrake (Spoiler stellt sich beim starken Abbremsen auf) ist wieder mit an Bord.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Der Einstieg gelingt über spektakuläre Flügeltüren. Hinter dem Fahrer sitzt der überarbeitete 3,8 Liter Twin Turbo V8 mit 650 PS und einem Drehmoment von 678 Nm.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Die Fahrleistungen (0 auf 100 km/h in 3,0 Sekunden, 0 auf 200 km/h in 8,4 bzw. 8,6 Sekunden, Maximalgeschwindigkeit 333 km/h bzw. 329 km/h) sind mehr als eindrucksvoll.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Für die beiden Passagiere gibt es ausreichend Platz. Komfortfeatures wie ein elektrisch verstellbares Lenkrad, eine Klimaautomatik oder eine Leder- bzw. Alcantara-Ausstattung sind serienmäßig mit an Bord.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Zum Wohlbefinden trägt auch das neue und ebenfalls serienmäßige Navigationssystem bei, das extrem schnell arbeitet und kinderleicht zu bedienen ist.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Das Lenkrad inklusive Schaltpaddels liegt hervorragend in der Hand. Die Dicke des Kranzes ist perfekt. Dank Alcantara-Bezug gibt es auch keine schwitzenden Hände.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Drehzahlmesser und Digitaltacho liegen perfekt im Blickfeld. Trotz Doppelturbo dreht der McLaren 650S frei hoch wie ein Sauger.

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Das blitzschnelle 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe wird über die Knöpfe in der Mittelkonsole bedient. Hier findet man auch den Schalter zum Öffnen des Verdecks (nur beim Spider).

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McLaren 650S im Test
McLaren 650S im Test

Ungewöhnlich, aber nicht schlecht gelöst: Die Steuereinheit für die Klimaautomatik befindet sich in der Tür (auch auf der Beifahrerseite).

Video: So fährt der McLaren P1