Mercedes CLC basiert auf künftiger A-Klasse

Mini-CLS

Mercedes CLC basiert auf künftiger A-Klasse

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Premium-Hersteller bringt 2013 ein kleines viertüriges Coupé auf den Markt.

Den CLS von Mercedes wird es künftig auch in klein geben. Mercedes bringt auf Basis der neuen frontgetriebenen A-Klasse , von der auf der Automesse in Shanghai die erste Konzeptstudie (siehe Diashow unten) gezeigt wurde, ein viertüriges Coupé. Laut der deutschen Fachzeitschrift "AUTO BILD" nun kommt der CLC, so der Name des Viertürers, bereits 2013 auf den Markt und tritt gegen die geplante viertürige Audi A3 -Limousine und den BMW 1er GT an - beide ebenfalls mit Frontantrieb.

MIni-CLS
Mit dem heutigen CLC (auf C-Klasse -Basis), der von Mercedes einst als Sportcoupé lanciert wurde, wird der neue Viertürer-CLC nicht viel gemeinsam haben. Der neue CLC besitzt die Proportionen vom großen CLS . Er bekommt keine Heckklappe, sondern einen klassischen Kofferraumdeckel. Der Wagen mit der Baunummer W 117 soll nicht nur als Coupé mit 450 Liter großem Kofferraum angeboten werden, sondern auch als Shooting Brake mit einer besonders sportlichen Dachlinie.

Motoren
Unter der Haube arbeiten wahlweise ein 1,4-Liter-Benziner mit 100 bzw. 136 PS oder ein 122 PS starker 1,6-Liter-Diesel - beide Aggregate werden nach Mercedes-Vorgaben bei Renault gebaut. Die stärkeren Motoren bis 272 PS in der AMG-Version stammen aus der C-Klasse , der 204-PS-Diesel soll mit nur 4,9 Litern auskommen. Als Hybridantrieb ist spätestens für 2013 eine Kombination aus Smart-Dreizylinder - oder kleinem Vierzylinder - mit einem rund 70 PS starken Elektromotor geplant.

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Unterstützung aus Frankreich

Die neue, modular aufgebaute Frontantriebs-Architektur (MFA), auf der die künftige A-Klasse und somit auch der CLC basieren, soll von den beiden Technikpartnern Renault und Nissan genutzt werden. Mögliches Ziel: rund 3,5 Millionen Fahrzeuge nach MFA-Muster - bei solchen Stückzahlen hätten sich der Aufwand und der Wechsel auf Vorderradantrieb gelohnt.

Studie: A-Klasse concept in Shanghai:

Bilder vom Mercedes Concept A-Class

Das Markenlogo des Concept A-Class scheint von einem Sternenhimmel umgeben. Echte Hingucker sind die Frontleuchten mit innovativer Voll-LED-Technik.

Das Hack erinnert mit seinen breiten, schmalen Leuchten etwas an den Audi A3.

Die Seitenlinie wird von der Markenten Lichtkante, die stark nach hinten ansteigt, geprägt.

Im Zusammenspiel mit der stark ansteigenden Fensterlinie und dem abfallenden Dach ergibt sich ein stimmiger Gesamtauftritt.

Absoluter Blickfang im Innenraum des Concept A-Class ist die Instrumententafel, die die Form einer Flugzeugtragfläche nachahmt.Rot gehalten sind die Anzeigen im Kombi-Instrument. Die zentrale Bedieneinheit ist als modernes Flightpanel mit einem Schalthebel in Form eines „Schubhebels“ gestaltet.

Voll integriert in das Bedienkonzept ist ein Smartphone. Alle Applikationen, Dienste und Inhalte lassen sich dadurch über "Comand Online" bedienen.


Mercedes CLS 63 AMG

Im "Basismodell" des CLS 63 AMG leistet der 5,5 l Biturbo-V8 ordentliche 525 PS.

Mit dem Performance Package steigt die Leistung auf unglaubliche 557 PS. Das Drehmoment liegt dann bei 800 Nm.

So gerüstet stürmt das viertürige Coupé in 4,3 bzw. 4,4 Sekunden auf Tempo 100.

Dennoch soll der Benz nur 9,9 Liter Kraftstoff auf 100 km verbrauchen.

Beim Top-Modell ist das Nappa-Leder serienmäßig.

Hinter dem speziellen Sportlenkrad befinden sich die Schaltpaddels.

Mit ihnen kann man das 7-Gang-Speedshift-Getriebe bedienen.

Bilder vom Mercedes Concept A-Class

Das Markenlogo des Concept A-Class scheint von einem Sternenhimmel umgeben. Echte Hingucker sind die Frontleuchten mit innovativer Voll-LED-Technik.

Das Hack erinnert mit seinen breiten, schmalen Leuchten etwas an den Audi A3.

Die Seitenlinie wird von der Markenten Lichtkante, die stark nach hinten ansteigt, geprägt.

Im Zusammenspiel mit der stark ansteigenden Fensterlinie und dem abfallenden Dach ergibt sich ein stimmiger Gesamtauftritt.

Absoluter Blickfang im Innenraum des Concept A-Class ist die Instrumententafel, die die Form einer Flugzeugtragfläche nachahmt.Rot gehalten sind die Anzeigen im Kombi-Instrument. Die zentrale Bedieneinheit ist als modernes Flightpanel mit einem Schalthebel in Form eines „Schubhebels“ gestaltet.

Voll integriert in das Bedienkonzept ist ein Smartphone. Alle Applikationen, Dienste und Inhalte lassen sich dadurch über "Comand Online" bedienen.

Der neue Mercedes CLS

Die geschwungenen Linien ziehen sich bis zu den LED-Rückleuchten durch.

Auf der Straße macht der neue CLS deutlich mehr Spaß als sein Vorgänger.

Die markante Sicke in der Flanke fällt nach hinten steil ab. Wie beim Vorgänger sind die hinteren Radkästen weit ausgestellt.

Einstiegsmotor wird der bekannte Vierzylinder-Diesel mit 204 PS im 250 CDI.

Im Innenraum finden vier großgewachsene Personen bequem Platz.

Das Cockpit wirkt etwas sportlicher als beim Plattformspender - der E-Klasse.

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