Mini-Facelift für den Jaguar XJ

Modell-Flaggschiff

Mini-Facelift für den Jaguar XJ

Britische Traditionsmarke putzt ihr aktuelles Top-Modell heraus.

Jaguar ist derzeit auf Erfolgskurs. Während viele europäische Autobauer mit rückläufigen Verkaufszahlen kämpfen, eilt die britische Traditionsmarke von Erfolg zu Erfolg. Damit das auch so bleibt, wurden heuer bereits einige Neuheiten präsentiert. Absolutes Highlight war dabei der rassige Roadster namens F-Type . Auf der IAA 2013 in Frankfurt (12. bis 22. September) präsentiert Jaguar nun die leicht aufgefrischte Version des XJ . Äußerlich ändert sich beim Marken-Flaggschiff jedoch fast nichts. Einzige Neuerung sind neue 18 Zoll-Leichtmetallfelgen.

© Jaguar
Mini-Facelift für den Jaguar XJ
× Mini-Facelift für den Jaguar XJ

Neues Multimedia-System mit besonders großen Bildschirmen im Fond.

Mehr Luxus
Im Interieur und unterm Blech spielt sich dafür etwas mehr ab. So gibt es vor allem für die Fondpassagiere der Langversion noch mehr Luxus. Die Fondsitze sind nun mit drei Massageprogrammen, Klimatisierung und Belüftung ausgestattet. Die Kopffreiheit wird aufgrund eines um 13 Millimeter angehobenen Dachhimmels verbessert. Darüber hinaus steht für das neue Modelljahr, das Ende des Jahres startet, ein topaktuelles Multimediasystem zur Verfügung.

Neuer Basismotor
Um den Einstieg in die Luxuswelt von Jaguar zu erleichtern, bringen die Briten auch einen neuen Basismotor für den XJ. Dabei handelt es sich um einen aufgeladenen Vierzylinder-Benziner mit 240 PS und 340 Nm Drehmoment. Das neue Triebwerk ist stets an eine  Achtgangautomatik gekoppelt. Preise stehen noch nicht fest.

Noch mehr Infos über Jaguar finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom XJ Ultimate

Diashow: Fotos vom Jaguar XJ Ultimate

Der Name des nun präsentierten Jaguar XJ Ultimate verspricht nicht zu viel. Denn noch mehr Luxus kann man in einem Auto kaum unterbringen.

Das noble Weiß passt hervorragend zur klasischen Linienführung der großen Raubkatze.

Außen deuten nur ganz wenige Details auf die Top-Ausstattung hin. Dazu zählt unter anderem...

...der Schriftzug hinter den Vorderrädern. Innen sieht es ganz anders aus. Der Einstieg...

...gelingt über weit öffnende Türen problemlos.

Alle vier Sitze sind elektrisch verstellbar, klimatisiert und mit einer Massagefunktion ausgerüstet.

Für die beiden Fondpassagiere gibt es einen elektrisch ausfahrbaren Tisch und...

...einen Champagner-Kühlschrank inklusive passenden Kelchen. Der ganze Innenraum ist mit feinstem Leder ausgekleidet.

Ein Highend- Surround system mit 20 Lautsprechern sorgt für die perfekte Beschallung, das Panoramadach für angenehme Lichtdurchflutung.

In den vorderen Kopfstützen sind Displays installiert, mit denen die Fondpassagiere Sitze, Klima und Co. bedienen können. In den Lehnen sind zwei brandneue iPad integriert.

Der Fahrer darf sich am edlen Cockpit erfreuen, das technisch alle Stückerln spielt.

Fotos vom Test des F-Type

Diashow: Fotos vom Test des Jagaur F-Type

Mit dem brandneuen F-Type bringt Jaguar jetzt wieder einen echten Sportwagen auf die Straße, der gleichzeitig in die Fußstapfen des legendären E-Type steigt.

Einen Leistungsmangel gibt es in keiner Version. Kein Wunder, schließlich fehlen dem kleinsten F-Type lediglich 10 PS auf den 911 Carrera. Am meisten Spaß macht aber natürlich der V8 mit seinen 495 PS.

Der kleine Heckspoiler fährt bei höhrem Tempo automatisch aus und sorgt so für mehr Anpressdruck. Während die V6-Versionen auf einen zentralen Sportauspuff mit Doppelrohr setzen,...

...kommen beim V8 zwei mal zwei außen angeordnete Endrohre zum Einsatz. Der Sound ist bei allen Versionen atemberaubend.

Der zweisitzige Roadster ist ein echter Kurvenräuber. Obwohl es kaum Seitenneigung gibt, bietet das Fahrwerk überraschend viel Restkomfort.

Die direkte Lenkung und die standfesten Bremsen unterstreichen die hohen Ambitionen. Der F-Type ist ein echter Racer.

Aggressiver Grill, lange Haube, dynamische Seitenlinie und das steil abfallende, kurze Heck sind die perfekten Raodster-Zutaten.

Das Stoffverdeck öffnet und schließt in 12 Sekunden vollautomatisch - auch während der Fahrt (bis 50 km/h).

Dank Keyless-System kann der Schlüssel in der Hose bleiben. Die versteckten Türgriffe fahren nach leichtem Druck automatisch aus ihrer Versenkung.

Der per Kompressor aufgeladene Achtzylinder ist ein echtes Sahnetriebwerk, das mit viel Leistung und Gänsehaut-Sound beeindruckt.

Im zweigeteilten Cockpit werden die Passagiere von hervorragenden Sportsitzen in Empfang genommen.

Ein Druck auf den Startknopf erweckt den Motor zum Leben. Die Kraft wird über eine 8-Gang-Automatik an die Hinterräder übertragen.

Manuelle Gangwechsel sind mit den griffigen Schaltpaddels hinter dem Lenkrad eine wahre Freude.

Das Cockpit ist auf den Fahrer zugeschnitten und bietet den zwei Passagieren wirklich viel Platz.

Hinter dem Lenkrad blickt man auf zwei klassische Rundinstrumente und ein großes, farbiges Info-Display. Über der Mittelkonsole sitzt ein großer Touchscreen.

Die Ausstattung ist von Modell zu Modell verschieden, bietet aber auch im kleinen V6 schon viele Annehmlichkeiten.

In der langen Extraliste gibt es fast nichts was es nicht gibt. Sogar ein elektrisch verstellbares Lenkrad, diverse moderne Assistenzsysteme und elektrisch einstellbare Sitzwangen sind zu haben.

Das Windschott ist fummelig zu installieren und hinterlässt nicht den stabilsten Eindruck, erfüllt jedoch seinen Zweck.