Jetzt startet der neue Jaguar XF

Gar nicht so teuer

Jetzt startet der neue Jaguar XF

Gegner für Audi A6, BMW 5er und Mercedes E-Klasse ab sofort bestellbar.

Nachdem Jaguar die zweite Generation des XF vor einigen Monaten vorgestellt hat (den Artikel dazu können Sie hier nachlesen ), kommt sie nun in den heimischen Handel. Damit greifen die Briten nun auch die deutsche Premium-Oberklasse (Audi A6, BMW 5er und Mercedes E-Klasse) frontal an. Seit einigen Wochen wildert ja bereits der kleine Bruder XE in der Mittelklasse und fordert dort den Audi A4, den 3er BMW und die Mercedes C-Klasse heraus. Vertretbare Preise und ein umfangreiches Wartungsangebot lockten seit dem Marktstart bereits viele (neue) Kunden in die Jaguar-Showrooms. Und beim XF, der ab sofort bestellbar ist und im Oktober zu den Händlern rollt, verfolgen die Briten eine ähnliche Strategie.

Diashow: Fotos vom neuen Jaguar XF (2015)

Fotos vom neuen Jaguar XF (2015)

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    Kostenloses Sorglos-Paket
    So ist auch beim Kauf der größeren Raubkatze das „Jaguar Care“-Angebot mit dabei. Dieses umfasst ohne jeglichen Aufpreis Garantie, Wartung (ohne Kilometerbegrenzung!) sowie eine Mobilitätsgarantie für drei Jahre. Somit sind XF-Fahrer die ersten 36 Monate quasi vollkommen sorgenfrei und ohne anfallende Servicekosten unterwegs. Da dürften sogar Fuhrparkmanager spitze Ohren bekommen. Zumal auch die Preise nicht abgehoben sind.

    >>>Nachlesen: Alle Infos vom neuen Jaguar XF (2015)

    Preise
    So gibt es das Einstiegsmodell mit dem 2.0l großen und 163 PS starken Vierzylinder-Diesel und manuellem 6-Gang-Getriebe bereits ab 42.100 Euro. Ledersitze, Klimaautomatik und ein Multimediasystem mit Touchscreen sind bei allen XF serienmäßig mit an Bord. Für das wahrscheinlich meistverkaufte Modell (180 PS Diesel mit 8-Gang-Automatik) werden mindestens 46.550 Euro fällig (Handschalter: ab 43.900 Euro), was im Vergleich zur Konkurrenz noch immer günstig ist. Den 300 PS starken V6-Diesel, den es nur mit der 8-Gang-Automatik und Top-Ausstattung gibt, werden 66.600 Euro fällig. Bei den Benzinern geht es ab 55.300 Euro los. Dafür bekommt man einen 240 PS starken Turbo-Vierzylinder (besser ausgestattet als der Einstiegsdiesel), der ebenfalls an die 8-Gang-Automatik gekoppelt ist. Darüber rangiert noch das V6-Kompressor-Topmodell mit 340 PS ab 70.250 Euro. Für diese Variante gibt es auch einen Allradantrieb – für das AWD-Modell verlangt Jaguar mindestens 73.850 Euro. Im kommenden Jahr wird es dann noch einmal spannend. Denn dann startet die zweite Generation der beliebten Kombivariante „Sportbrake“.

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