Bild: Hersteller

Neuer Bugatti mit 1200 PS

Der Nachfolger des Veyron wird noch stärker

Während eines Vortrags an der TU Wien verriet der oberste Lenker des VW-Konzerns erste Details vom kommenden Supersportler aus dem Hause Bugatti.

Auch wenn Ferdinand Piech bei VW (und Porsche) "nur" mehr Aufsichtsratsvorsitzender ist, ist hinlänglich bekannt, dass er nach wie vor die Fäden beim größten Autohersteller Europas zieht. Wenn er nicht arbeiten muss (was nur selten der Fall ist), weilt er zumeist in seinem Anwesen in Salzburg oder ist in der Nähe seines Bootes am Wörthersee anzutreffen. Und auch beim 29. GTI-Treffen in Reifnitz war er mit dabei.


Bugatti Veyron; Bild: Werk

Veyron-Nachfolger
Von Zeit zu Zeit hält der mächtigste Mann des VW-Konzerns jedoch auch Vorträge vor Studenten der TU in Wien. Und während einer solchen Lehrveranstaltung plauderte er auch Details über den kommenden Erben des bisweilen stärksten Serienautos der Welt - dem Bugatti Veyron - aus. Dessen 16 Zylindermotor (in W-Form) leistet beachtliche 1.001 PS, katapultiert die Rakete mit Rädern und Straßenzulassung in unter drei Sekunden auf Tempo hundert, und muss sich erst bei einer Spitzengeschwindigkeit von 407 km/h den äußeren Kräften beugen.

1.200 PS
Doch diese fulminante Leistung findet Piech wohl noch nicht als ausreichend. Denn der neue Bugatti wird mindestens 1.200 PS auf die (bemitleidenswerte) Kurbelwelle wuchten. Die ersten Erprobungsfahrten hat der Neuling schon erfolgreich absolviert, auch Piech selbt soll schon hinter dem Steuer gesessen haben. Außerdem wird vermutet, dass der Über-Bugatti als Veyron Supersport (und nicht als völlig neues Modell) auf den Markt kommen könnte.

Davor soll jedoch noch der viertürige 16 C Galibier auf die Straßen kommen.