Das kostet der neue Mazda6 (2013)

Preise und Ausstattung

Das kostet der neue Mazda6 (2013)

Benziner starten ab 26.990 Euro; günstigster Diesel kostet 28.990 Euro.

Vor einigen Wochen hat Mazda den neuen Mazda6 und dessen Kombiversion " Sport Combi " vorgestellt. Bei der Präsentation des Kombis haben die Japaner auch verraten, dass es zwischen Limousine und Lademeister keinen Preisunterschied geben wird. Beide Karosserievarianten kosten also gleich viel. Nun hat Mazda alle Österreich-Preise und die wichtigsten Ausstattungsmerkmale bekannt gegeben.

>>>Nachlesen: Alle Infos von der Mazda6 Kombi

Preise und Ausstattung
Die Benzinmodelle fächern sich, wie berichtet, in drei Leistungsklassen auf – zu folgenden Tarifen: 146 PS ab 26.990 Euro, 165 PS ab 31.890 Euro und 192 PS ab 38.290 Euro. Beim Diesel stehen zwei Varianten zur Wahl: 150 PS ab 28.990 Euro oder 175 PS ab 36.790 Euro. Beide Diesel und der 165-PS-Benziner sind entweder mit Schaltgetriebe oder Automatik erhältlich. Den 146-PS-Basisbenziner gibt es nur mit Handschaltung, das 192-PS-Topmodell nur mit Tiptronic-Automatic.

© Preise
Das kostet der neue Mazda6 (2013)
× Das kostet der neue Mazda6 (2013)

Einige Neuheiten bietet auch die Ausstattungspalette. Den neuen Mazda6 gibt es unter anderem mit adaptivem Tempomaten, Kollisionswarner, City-Notbremsassistent, LED-Scheinwerfern und BOSE-Sound mit elf Lautsprechern. Die Palette bündelt sich in drei Pakete: Emotion als Basisversion, Challenge und Attraction in der preislichen Mitte und Revolution als Topausstattung.

>>>Nachlesen: Alle Infos von der Mazda6 Limousine

Starttermin
Seine Österreich-Premiere feiert der Newcomer übrigens im Rahmen der Vienna Autoshow 2013 im Jänner. Bestellt werden kann er ab sofort. In den Handel kommt der neue Sechser dann im März.

Noch mehr Infos über Mazda finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos von der neuen Mazda6 Limousine:

Diashow: Fotos vom neuen Mazda6 (2013)

Vorne stechen vor allem der neue, filigrane Grill und die schmalen Scheinwerfer ins Auge. Der breite Lufteinlass und die weit außen angebrachten Nebelleuchten lassen das Auto extrem breit wirken.

Highlight ist jedoch die Seitenansicht. Hier treffen Rundungen auf harte Lichtkanten. Die nach hinten ansteigende Gürtellinie reicht bis zu den Rückleuchten zurück.

Am Heck fällt die geschwungene Chromleiste am Kofferraumdeckel auf. Sie führt die Form der geteilten Rückleuchten fort. Letztere erinnern mit ihrer Formensprache an die Frontscheinwerfer.

Die Kombiversion gleicht bis zur B-Säule der Limousine. Hinten...

...haben die Designer einen eleganten Rucksack hinzugefügt.

Beim Blick in den Innenraum fällt vor allem die moderne Gestaltung des Cockpits auf. Drei große Rundinstrumente liegen direkt hinter dem Lenkrad.

Ganz oben auf der breiten Mittelkonsole sitzt ein großes Display.

Das Kofferraumvolumen des Sport Combi liegt im guten Klassenschnitt.

Bei der Variabilität trumpft der Mazda auf. Die Fondlehnen klappen sich nach einem Zug am kleinen Hebel im Kofferraum zu einer völlig ebenen Ladefläche zusammen.

Mit dem längeren Radstand (2,83 Meter) und den kurzen Karosserieüberhängen gewinnt der Neuling auch Platz im Innenraum. Wie eine erste Sitzprobe zeigte, gibt es luftigere Verhältnisse speziell im Fond und großzügig dimensionierte Sitze.

Mazda nennt die Formensprache "Kodo". Der Begriff Kodo steht im Japanischen für die Seele der Bewegung.

Technisch folgt der neue Mazda6 dem Skyactive-Bauplan. Er ist nach dem CX-5 also das zweite Modell der Japaner das auf diese neue Spritspar-Technik setzt.

Der neue Mazda6 wird von den aus dem CX-5 bekannten Benzin- und Diesel-Triebwerken (in diversen Leistungsstufen) angetrieben.