Neuer Mini (2014) setzt auf 3-Zylinder-Motor

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Neuer Mini (2014) setzt auf 3-Zylinder-Motor

Diesel- und Benzin-Triebwerke setzen auf einen Hubraum von 1,5 Litern.

Seit vor einigen Wochen die neue Mini-Generation  völlig ungetarnt abgelichtet wurde , weiß mittlerweile nahezu die ganze (Auto-)Welt, wie der Newcomer aussehen wird. Kurz nach dem "Leak" hat die BMW-Tochter auch noch eine seriennahe Computer-Studie (siehe Diashow) präsentiert, die auch einen Blick in das kommende Cockpit erlaubte. Vor der Weltpremiere, die am 18. November 2013 stattfindet (am 107. Geburtstag von Sir Alec Issigonis, der vor mehr als 50 Jahren das erste Modell der Marke zeichnete), gibt es also kaum mehr Geheimnisse. Von den wenigen übrig gebliebenen, hat die BMW-Tochter nun ein weiteres enthüllt. Mini hat nämlich verraten, mit welchen Motoren der Cityflitzer an den Start gehen wird.

Diashow: Fotos vom Mini Vision

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Studie Mini Vision
Studie Mini Vision

Ein Highlight des "Mini Vision" sind die elliptischen Voll-LED-Frontscheinwerfer, bei denen der äußere Leuchtring ein Licht abgibt, das auch als Tagfahrlicht dient.

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Studie Mini Vision
Studie Mini Vision

Der längere vordere Überhang, die flachere Windschutzscheibe und die Querstrebe inklusive den Zusatzleuchten im größeren Kühlergrill unterscheiden das neue Modell vom Vorgänger.

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Studie Mini Vision
Studie Mini Vision

Am Heck stechen die größeren Rückleuchten ins Auge. Beim Cooper S und John Cooper Works ist der Doppelrohrauspuff wieder mittig platziert.

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Studie Mini Vision
Studie Mini Vision

Wie die Studie zeigt, wird auch der neue Mini über ein großes Rundinstrument über der Mittelkonsole verfügen. In Zukunft wird es aber wohl auch hinter dem Lenkrad einen Tacho geben.

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Studie Mini Vision
Studie Mini Vision

Aufgrund der leicht gewachsenen Abmessungen wird es für die Passagiere etwas mehr Platz geben.

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Studie Mini Vision
Studie Mini Vision

Unter der Haube dürften vor allem die neuen BMW-Dreizylinder mit 1,5-Liter-Hubraum und Turboaufladung zum Einsatz kommen.

3-Zylinder Benziner und Diesel
Als Basismotor kommt ein völlig neu entwickelter 1,5 Liter großer Dreizylinder zum Einsatz, bei dessen Entwicklung laut Hersteller der Fahrspaß ganz oben im Lastenheft stand. Kein Wunder, dass das Alu-Triebwerk über die bewährte TwinPower-Turbo-Technologie von BMW (ein Turbolader mit getrennten Abgaskanälen) verfügt und auf eine Leistung von bis zu 136 PS kommt. Noch beeindruckender klingt das maximale Drehmoment von 220 Newtonmetern (230 per Overboost). Dieses soll schon bei 1.250 Umdrehungen zur Verfügung stehen. Technische Highlights sind ein nah am Motorblock positionierter Turbolader, die Direkteinspritzung und die Nockenwellensteuerung auf der Ein- und Auslassseite (ebenfalls von BMW). Bei den Dieseln kommt ebenfalls erstmals ein Dreizylinder zum Einsatz. Dieser bietet auch 1,5 Liter Hubraum, leistet 116 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 270 Newtonmetern zur Verfügung. Laut Mini verbraucht der neue Selbstzünder um mehr als sieben Prozent weniger als sein Vorgänger (1,6-Liter-Vierzylinder mit 112 PS), der ohnehin bereits mit einem äußerst niedrigen Normverbrauch glänzte. Diesel und Benziner verfügen über eine Ausgleichswelle zur Steigerung der Laufkultur.

Neuer 4-Zylinder
Beim zweiten neuen Benziner schlägt Mini einen ungewöhnlichen Weg ein. Hier bleibt es zwar beim Vierzylinder, dessen Hubraum vergrößert sich jedoch von 1,6 auf 2,0 Liter. Statt Down- ist hier also eher Upsizing angesagt. Das ebenfalls in Alubauweise gefertigte und zudem mit einer vollvariablen Ventilsteuerung ausgestattete Triebwerk bringt es auf eine Leistung von 192 PS. Bei den John Cooper Works-Modellen dürfte diese PS-Zahl noch deutlich steigen. Das maximale Drehmoment von 280 Newtonmeter (mit Overboost 30 Nm) steht auch hier bereits ab 1.250 Touren zur Verfügung.

Abgasnorm und Getriebe
Alle neuen Triebwerke erfüllen bereits die kommende Euro-6-Abgasnorm. Mini kombiniert die Motoren mit völlig neuen Automatik- und Schaltgetrieben. Das Automatikgetriebe verfügt nun auch über ein Start-Stopp-System. In Verbindung mit dem Navigationsgerät kann die Gangwahl an die Streckenführung angepasst werden. Dann wird beispielsweise vor Bergauf- bzw -abfahrten, Kreuzungen oder Kurven der passende Gang bereitgestellt.

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