Startschuss für den neuen Skoda Octavia Scout

Offroad-Kombi

Startschuss für den neuen Skoda Octavia Scout

Auf Outdoor-Look getrimmte Variante erweitert die Modellpalette des Bestsellers.

Der Octavia ist auch in diesem Jahr das  meistverkaufte Auto in Österreich  (Jänner bis November). Skodas Bestseller hat den Generationswechsel also bestens gemeistert. Nun könnten die Verkaufszahlen weiter steigen. Denn ab sofort ist in Österreich auch die  Neuauflage der beliebten Scout-Variante  zu haben. Da es den neuen Octavia Scout zunächst aber nur mit dem Top-Motor gibt, müssen die Kunden tief in die Tasche greifen.

© Skoda

Abmessungen und Design

Wie seine Geschwister bietet auch der in der Länge um 16 Millimeter auf 4.703 Millimeter und in der Breite um 15 Millimeter auf 1.829 Millimeter gewachsene Octavia Scout nochmals großzügigere Platzverhältnisse als sein Vorgänger. Das Kofferraumvolumen hat ebenfalls um 30 Liter auf 640 Liter zugelegt. Spezifische Stoßfänger an Front und Heck, jeweils mit einem Unterfahrschutz in Aluminium-Optik, und zusätzliche schwarze Kunststoffverkleidungen der Radhäuser, Seitenschweller und unteren Türbereiche sind die Erkennungsmerkmale des neuen Octavia Scout. Der Offroad-Kombi rollt serienmäßig auf silbernen 18-Zoll-Leichtmetallrädern, optional bietet Skoda auch 19 Zöller an. Der Front- und der Heckdiffusor sowie Dachreling und Fensterrahmen sind ebenso in Silber gehalten wie die Gehäuse der Außenspiegel. Serienmäßig verfügt das Fahrzeug über LED‑Nebelscheinwerfer und trägt Scout-Plaketten an den vorderen Kotflügeln. Erstmals ist die Offroad-Variante mit Voll-LED-Matrix-Scheinwerfern erhältlich.

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Innenraum

Auch das völlig neu gestaltete Cockpit der vierten Octavia-Generation weist beim Scout einige Besonderheiten auf. Chrom-Elemente zieren Mittelkonsole sowie die Türverkleidungen und -griffe. Spezifische Dekorleisten an der Instrumententafel und ThermoFlux-Sitzbezüge sowie Scout-Logos an den Vordersitzen sollen weitere optische Akzente setzen. Die Sitzbezüge, das Lenkrad, die Armlehnen und die Instrumententafel tragen im Offroad-Kombi Kontrastnähte in Tabor-Braun, die Pedale verfügen über ein Alu-Dekor. Das virtuelle Kombiinstrument und ein großer Touchscreen sind serienmäßig verbaut. Auf Wunsch thront über der Mittelkonsole ein bis zu 10 Zoll großes, freistehendes Display. Natürlich sind auch alle weiteren technischen Neuerungen des Octavia (Ambientelicht, Sprachsteuerung, Updates „over the air“, Smartphone-Integration, Head-up-Display, teilautonomes Fahren, Assistenzsysteme, etc.) auch für den Scout verfügbar.

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Antrieb

Wenn bei einem Skoda außen Scout draufsteht, war bisher unterm Blech ein Allradantrieb verbaut – genau wie bei den allroad-Modellen von Audi und den Alltrack-Varianten von VW. Doch bei der neuen Generation ist das nicht mehr der Fall. Premiere feiert im neuen Octavia Scout ein 2,0 TDI der EVO-Generation mit 200 PS und 400 Nm. Der aus dem  Golf 8 GTD  bekannte Motor ist der stärkste Diesel in der bisherigen Geschichte der Modellreihe. Der Top-Motor ist stets an den Allradantrieb gekoppelt. Zudem bietet Skoda seinen Offroad-Kombi neben dem Allradantrieb erstmals auch mit Frontantrieb an. Zur Auswahl stehen dann der 2,0 TDI mit 115 PS und der 1,5 TSI mit 150 PS jeweils mit manuellem 6-Gang-Getriebe oder die e-TEC-Version des 1,5 TSI mit 7-Gang-DSG und Mild-Hybrid-Technologie. Die beiden Top-Motorisierungen 2,0 TSI mit 190 PS und 2,0 TDI mit 200 PS sowie der 2,0 TDI mit 150 PS sind immer mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG ausgerüstet.

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Top-Modell zum Start

Bei der Markteinführung ist nur der Octavia Combi 4x4 Scout TDI DSG (200 PS) verfügbar. Deshalb geht es zunächst bei stolzen 42.433 Euro los. Doch für das viele Geld bekommen die Käufer auch einiges geboten. Neben dem potenten Antriebsstrang inklusive Allrad und dem bereits erwähnten Scout-Zierrat zählen u.a. auch folgende Merkmale zur Serienausstattung: Ambientebeleuchtung, 10 Zoll Navigationssystem „Columbus“ inkl. Spracheingabe, Gestensteuerung und Online-Infotainment, 2-Zonen-Klimaautomatik, kabellose Smartphone-Integration, vier USB-C-Anschlüsse, Berganfahrhilfe, automatische Distanzregelung (ACC) bis 210 km/h, Frontradar-Assistent inkl. Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung, City-Notbrems-Assistent, elektrische Heckklappe, Parksensoren vorne und hinten, Rückfahrkamera, Regensensor sowie das Schließ- und Startsystem "Kessy"

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