Jetzt startet der stärkste Opel Adam

„S“-Version

Jetzt startet der stärkste Opel Adam

Nun wird der Lifestyle-Flitzer zur schnellen Rennsemmel.

Auf dem Pariser Autosalon 2014 feierte die Serienversion des Adam S ihre Weltpremiere. Nun hat Opel auch den Preis für das Top-Modell des Lifestyle-Flitzers verraten und gleichzeitig den Bestellstart eröffnet. In Österreich ist der Adam S, der im Frühjahr 2015 zu den Händlern rollt, ab 18.090 Euro erhältlich.

© GM Company
Jetzt startet der stärkste Opel Adam
× Jetzt startet der stärkste Opel Adam

Hinten gibt es einen Heckspoiler und ein verchromtes Endrohr.

Fahrleistungen
Für das Geld bekommt man einen 1,4 Liter großen Turbo-Motor, der 150 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 220 Newtonmetern bietet. Portioniert wird die Kraft durch ein manuelles Sechsgang-Getriebe, das besonders sportlich übersetzt ist. So gerüstet spurtet die kleine Rennsemmel in 8,5 Sekunden von null auf Tempo 100. Den Zwischensprint von 80 auf 120 km/h absolviert der Adam S im fünften Gang innerhalb von 7,9 Sekunden. Vortrieb und Luftwiderstand halten sich erst bei Tempo 210 die Waage. Das Aggregat erfüllt die Euro-6-Abgasnorm und kommt auf einen Normverbrauch von 5,9 Litern Benzin auf 100 Kilometer.

© GM Company
Jetzt startet der stärkste Opel Adam
× Jetzt startet der stärkste Opel Adam

Die neue Schürze verpasst dem Adam S einen sportlichen Look.

Design
In Sachen Optik und Fahrwerkstechnik wird der Adam S seinem sportlichen Anspruch ebenfalls gerecht. Vorne gibt es eine sportlich gestaltete Frontschürze mit Spoilerlippe. Die stark konturierten Seitenschweller und der spezielle Heckstoßfänger heben das S-Modell ebenfalls von den Adam-Brüdern ab. Komplettiert wird der Sportlook durch einen Heckspoiler sowie das verchromte Endrohr. Innen gibt es serienmäßig Sportpedale sowie auf Wunsch die – exklusiv für den Adam S lieferbaren – Recaro-Sportsitze für gesalzene 1.300 Euro Aufpreis. Für das adäquate Fahrverhalten sind ein Performance-Sportfahrwerk, eine direkter ansprechende Lenkung sowie eine Sportbremsanlage mit an Bord. Wählt man die optional erhältlichen 18-Zoll Leichtmetallräder schimmern rot lackierte Bremssättel durch.

>>>Nachlesen: Opel Adam S und Mokka 1,6 CDTI

Noch mehr Infos über Opel finden Sie in unserem Marken-Channel.

>>>Nachlesen: Alle Infos vom neuen Opel Karl

Diashow: Fotos vom neuen Opel Karl

Optisch ist der Karl auf den ersten Blick als Opel zu erkennen. Die zu beiden Seiten hochgezogene Chrom-Grillspange mit Markenemblem in der Mitte zaubert dem Newcomer ein kleines Lächeln ins Gesicht.

Seitlich kennzeichnen den Kleinwagen drei Linien: Die angedeutete Sichel im unteren Türbereich kennen wir von allen aktuellen Opel-Modellen.

Zwei weitere Linien verlaufen oberhalb parallel durch die Türgriffe. Große Frontscheinwerfer...

...und Heckleuchten passen ebenfalls zum aktuellen Markendesign. Praktisch: Den Karl wird es nur als Fünftürer geben.

Im für die Abmessungen ziemlich geräumigen Innenraum geht es alles andere als spartanisch zu. Das Cockpit wirkt aufgeräumt und hochwertig.

Weit oben in der Mittelkonsole sitzt auf Wunsch sogar ein großer Monitor. Und wenn das bewährte IntelliLink-Infotainment-System mit an Bord ist, ist der Karl sogar bestens vernetzt.

Hinter dem Dreispeichenlenkrad blickt der Fahrer auf zwei analoge Rundinstrumente. Dazwischen gibt es ein kleines Informationsdisplay.

Der Spurassistent stellt ein echtes Highlight dar. Auf Wunsch gibt es nicht nur beheizbare Vordersitze, sondern auch ein beheizbares Lederlenkrad.

Der nur 3,68 Meter lange Fünftürer bietet laut Opel Platz für bis zu fünf Personen.

Unter der Motorhaube kommt die neueste Antriebsgeneration von Opel zum Einsatz: der 75 PS starke 1.0 ECOTEC-Dreizylinder-Benziner soll sich durch Laufruhe und Effizienz auszeichnen.

Hier geht es zu den besten gebrauchten Opel-Modellen >>>

>>>Nachlesen: So fährt sich der neue Opel Corsa