Opel startet günstige Österreich-Edition

Ausstattungs-Plus

Opel startet günstige Österreich-Edition

Sondermodelle von Corsa, Meriva, Astra Sports Tourer und Zafira Tourer.

Opel bringt pünktlich zum Start der kühlen Jahreszeit Sondermodelle an den Start, die perfekt auf den heimischen Markt zugeschnitten sein sollen. Konkret profitiert jetzt jeder, der sich für einen Corsa, Meriva, Astra Sports Tourer (noch das „alte“ Modell) oder Zafira Tourer entscheidet, von einem „Heimvorteil“.

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Ausstattung
Denn diese Modelle gibt es ausschließlich hierzulande in der Opel Österreich Edition. Wie in der Branche üblich, bieten die Sondermodelle auch hier eine bessere Ausstattung zu einem günstigeren Preis. Zu den Highlights der Österreich Edition Modelle zählen Features wie Tempomat, USB-Schnittstelle, Lenkradfernbedienung und Parkpilot. Ein weiteres Plus bei Minusgraden verspricht das ebenfalls enthaltene Winter-Paket mit Lenkrad- und Sitzheizung. Leichtmetallfelgen runden die Zusatzausstattung der Sondermodelle ab.

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Preise
Die (ab-)Preise der Österreich Edition Modelle sehen wie folgt aus. Den Corsa gibt es ab 12.390 Euro, für den Meriva will Opel mindestens 17.740 Euro haben, beim Astra Sports Tourer werden 18.190 Euro fällig und der Zafira Tourer steht ab 24.890 Euro in der Preisliste.

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Die neue Astra-Generation gibt es noch nicht als Österreich-Edition:

Diashow: Fotos vom neuen Opel Astra (2015)

Die neue Leichtigkeit (bis zu -200kg) sieht man dem Astra an. Er steht nun deutlich durchtrainierter und straffer auf der Straße.

Die horizontal über dem Markenlogo verlaufende und die beiden Rückleuchten verbindende Kante dominiert das Heck.

Augenfälligstes Merkmal im Seitenverlauf zum Heck hin ist die unterbrochene C Säule, wodurch das Dach dort über der Karosserie zu schweben scheint.

An der Front geht die neu gestaltete, doppelte Grillspange optisch in die scharf gezeichneten (Matrix-)Scheinwerfer über.

Aus dieser Perspektive wirkt der neue Astra besonders dynamisch. So könnte auch ein kompakter BMW aussehen.

Innen führt der Astra eine neue Designgeneration bei Opel ein. Im Cockpit bleibt kein Stein auf dem anderen. Die Optik und die Materialien wirken nun durchwegs hochwertiger.

Zudem dürfte die Bedienung intuitiver von der Hand gehen. Anstatt einer Knöpfe-Flut wird der Großteil der Funktionen über einen großen Farb-Touchscreen in der Mittelkonsole gesteuert.

Bei der Vernetzung setzt der Opel sogar neue Maßstäbe bei den Kompakten.

Diashow: Fotos vom Opel Astra Sports Tourer (2015)

Plattform, Cockpit, Ausstattung und das Design bis zur A-Säule sind beim Fünftüruer und beim Kombi völlig identisch.

Der Sports Tourer verlängert die fließenden Seitenlinien des Fünftürers nach hinten. Dabei streckt die leicht zum Heck abfallende Dachlinie die Seitenansicht der Kombiversion gekonnt in die Länge.

Die Heckansicht wirkt aufgrund der ausgestellten hinteren Radhäuser und der geteilten Heckleuchten sehr breit. Die breite, weit nach unten reichende Heckklappe soll das Beladen erleichtern.

Erstmals bei einem Opel lässt sich der Kofferraum ohne Berührung oder Fernbedienung öffnen. In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht beim neuen Astra ein...

...Fußkick unter dem hinteren Stoßfänger – und schon schwingt die Kofferraumklappe von selbst auf.

Um das Gepäckabteil bei Bedarf zu vergrößern, lässt sich die zweite Sitzreihe der neuen Generation auf Wunsch im Verhältnis 40:20:40 umklappen.

Darüber hinaus kann der Kompaktkombi bei umgeklappten Rücksitzlehnen nun bis zu 1.630 Liter Gepäck schultern.

Das modern gezeichnete Cockpit stammt 1:1 vom Fünftürer. Wie bei diesem hält IntelliLink in zwei neuen Varianten Einzug. Die jüngste Generation des Infotainmentsystems ist sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatibel.