Skoda Kodiaq startet zum Kampfpreis

Einstiegspreis verraten

Skoda Kodiaq startet zum Kampfpreis

Tschechen bringen ihr neues Flaggschiff zum attraktiven Preis in den Handel.

Wie berichtet, hat Skoda mit dem brandneuen Kodiaq einen der ganz großen Stars des Pariser Autosalons 2016 (bis 16. Oktober) am Start. Bei der offiziellen Weltpremiere Anfang September hat die tschechische VW-tochter bereits alle Informationen über ihr neues SUV-Flaggschiff verraten. Dabei wurde klar, dass der 4,70 Meter lange, auf dem VW Tiguan basierende Kodiaq ein echtes Raumwunder ist, das dank dem modularen Querbaukastens des Konzerns modernste Technologien, zahlreiche Assistenzsysteme, effiziente Motoren und eine Vielzahl von Connectivity-Funktionen bietet. Darüber hinaus ist Skoda auch das äußere Erscheinungsbild und das Design des Innenraums wirklich gut gelungen. Eine Information haben sich die Tschechen aber für die Messepremiere in Paris aufgehoben. Denn über den Preis herrschte im Vorfeld Stillschweigen. Doch damit ist nun Schluss.

Diashow: Das ist der neue Skoda Kodiaq

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Skoda Kodiaq
Skoda Kodiaq

Der 4,70 Meter lange Kodiaq setzt auf das aktuelle Skoda-Design. Der breite, dreidimensional gestaltete Kühlergrill wirkt durchaus markant.

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Skoda Kodiaq
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Im Zusammenspiel mit den flachen, keilförmigen Scheinwerfern, die erstmals mit voller LED-Technologie verfügbar sind, entsteht eine dynamische Frontgestaltung.

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Skoda Kodiaq
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Dank dem langen Radstand ist es den Designern gelungen, ausgewogene Proportionen hinzubekommen.

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Skoda Kodiaq
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Auch das Heck ist ausdrucksstark gestaltet. Hier erinnert die markante Sicke unter der Scheibe sogar etwas an den BMW X5. Die Heckleuchten erstrahlen mit serienmäßiger LED-Technik in der Marken-typischen C-Grafik.

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Skoda Kodiaq
Skoda Kodiaq

Kurze Überhänge und die Bodenfreiheit von gut 20 cm machen den Kodiaq auch halbwegs geländetauglich.

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Skoda Kodiaq
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Hinter der hoch aufschwingenden, breiten Heckklappe verbirgt sich eine echte Stauhöhle.

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Skoda Kodiaq
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Mit 720 bis 2.065 Liter Volumen (bei umgeklappter Rücksitzbank) bietet der Tscheche als Fünfsitzer den größten Kofferraum seiner Klasse.

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Skoda Kodiaq
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Bei der Cockpit-Gestaltung orientiert sich Skoda am Superb. Das Layout entspricht weitestgehend jenem des VW Tiguan. Das Infotainmentsystem Swing mit 6,5 Zoll-Bildschirm ist Serie. Hier ist das große Navi zu sehen, das Aufpreis kostet.

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Skoda Kodiaq
Skoda Kodiaq

Die Bedienung gibt keine Rätsel auf. Neben dem Touchscreen sind beidseitig haptische Tasten installiert, die schnell zum gewünschten Menü führen. Darunter gibt es noch zwei Drehregler.

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Skoda Kodiaq
Skoda Kodiaq

Die sogenannte Phonebox mit induktivem Laden koppelt das Smartphone an die Dachantenne und lädt es zugleich kabellos (falls das Gerät mit dem Standard kompatibel ist).

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Skoda Kodiaq
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Die Innenraumlänge des großen SUV beträgt 1.793 mm, die Ellbogenfreiheit vorn 1.527 mm und hinten 1.510 mm. Der Kopfraum misst vorne 1.020 mm und hinten 1.014 mm. Die Kniefreiheit im Fond beträgt bis zu 104 mm.

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Skoda Kodiaq
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Auf der optionalen dritten Sitzreihe dürfte es auch durchaus auszuhalten sein. Für Kinder gilt das sowieso, doch kurze Strecken dürften selbst Erwachsene problemlos überstehen.

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Skoda Kodiaq
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Zum Verkaufsstart Anfang 2017 stehen fünf aus dem Konzernregal bekannte Motoren, zwei TDI (150PS/340Nm und 190 PS/400 Nm) und drei TSI (125PS/200Nm, 150PS/250Nm und 180PS/320Nm), zur Wahl.

Günstiger Einstiegspreis

Skoda hat in Paris den Einstiegspreis seines kommenden Bestsellers verraten. Wenn der Kodiaq im März 2017 zu den österreichischen Händlern rollt,  ist er ab 25.690 Euro erhältlich. Zu diesem Preis bekommt man den Einstiegsbenziner (1,4l-TSI mit 125 PS) samt Frontantrieb und manuellem 6-Gang-Getriebe inklusive ordentlicher Serienausstattung (Klimaanlage, Radio, Notbremsassistent, elektr. Fensterheber, etc.). Zum Vergleich: Für den 21 Zentimeter kürzeren VW Tiguan werden mindestens 26.890 Euro fällig. Somit kann man beim Kodiaq durchaus von einem Kampfpreis sprechen. Denn er bietet die gleiche Technik, deutlich mehr Platz und einige Simply-Clever-Features (Regenschirme in den Vordertüren, Eiskratzer im Tankdeckel, etc.) für 1.200 Euro weniger. Vergleicht man ihn mit ähnlich großen SUVs wie BMW X5, Mercedes GLE, Ford Edge, VW Touareg, etc., die dennoch einen deutlich kleineren Kofferraum bieten, beträgt der Preisvorteil deutlich über 10.000 Euro. Lediglich der neue Peugeot 5008 dürfte preislich in einer ähnlichen Liga spielen. Die Franzosen bieten ihren SUV-Neuling aber nur mit Frontantrieb an.

>>>Nachlesen: Alle Informationen vom Skoda Kokiaq

Video zum Thema: Skoda Kodiaq
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Technische Daten (Skoda Kodiaq)

  • Benzinmotoren: 1,4 TSI mit 125 und 150 PS; 2,0 TSI mit 180 PS
  • Dieseltriebwerke: 2,0 TDI mit 150 und 190 PS
  • Antrieb: Front- oder Allradantrieb
  • Getriebe: Manuelle 6-Gang-Schaltbox oder Doppelkupplungsgetriebe
  • Abmessungen: Länge: 4,70; Breite: 1,88 Meter; Radstand: 2,79 Meter
  • Bodenfreiheit: 19,4 Zentimeter
  • Kofferraum: 270 (7-Sitzer) bis 2.065 Liter
  • Leergewicht: ab 1.452 Kilogramm (Benziner mit Frontantrieb)
  • Marktstart: Februar/März 2017

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