Skoda verpasst dem Karoq ein Facelift

Neue Optik für das Kompakt-SUV

Skoda verpasst dem Karoq ein Facelift

Erste Infos und Fotos zeigen, dass das beliebte Kompakt-SUV optisch und technisch aufgefrischt wird.

Nachdem  Skoda  in diesem Jahr bereits seinem SUV-Flaggschiff  Kodiaq ein umfangreiches Facelift verpasst hat , ist nun der mittelgroße Crossover der tschechischen Marke an der Reihe. Weltpremiere feiert der überarbeitete  Karoq  am 30. November 2021. Erste offizielle Infos gibt es bereits jetzt.

Front

© Skoda
Skoda verpasst dem Karoq ein Facelift
× Skoda verpasst dem Karoq ein Facelift

 

Konkret hat die tschechische VW-Tochter zwei Skizzen veröffentlicht, die bereits erahnen lassen, wie die Facelift-Version in etwa aussehen wird. Vorne sticht vor allem der nun hexagonal gestaltete Grill inklusive Doppelrippen ins Auge - nach  FabiaEnyaqOctavia  und Kodiaq bekommt künftig auch der Karoq das aktuelle Markengesicht. Darüber hinaus sind die LED-Scheinwerfer schmaler ausgeführt und reichen bis an den Kühlergrill heran. Der breitere untere Lufteinlass und die neu gestaltete Tagfahrleuchten, die nun zweigeteilt sind, runden die modifizierte Front ab.

Heck

© Skoda
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Am Heck gibt es ebenfalls mehrere Änderungen. Neben dem längeren Dachkantenspoiler und der optisch überarbeiteten Heckschürze mit schwarzem Diffusor wurde auch die Form der Heckleuchten überarbeitet. Diese sind - wie die Frontscheinwerfer - flacher als bisher und lassen den Karoq somit etwas breiter wirken. Die kristallinen Strukturen sowie die C-Leuchtgrafik sind mittlerweile etablierte Skoda-Merkmale.

Innenraum

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So sieht das Cockpit des aktuellen Karoq aus.

Ob sich im Interieur ebenfalls etwas ändert, lassen die Tschechen noch offen. Da der Karoq im Jahr 2017 an den Start gegangen ist, verfügt er noch nicht über die aktuelle Cockpit-Ausrichtung der Marke. Dennoch könnte Skoda am grundsätzlichen Layout festhalten und "lediglich" die Touchscreen-Infotainmentsysteme sowie die digitalen Instrumente aufrüsten. Weitreichendere Maßnahmen wären für ein Facelift-Modell wohl zu teuer. Im facegelifteten Karoq dürfte es künftig eine kabellose Smartphone-Integration (Apple CarPlay und Android Auto) sowie Software-Updates „over the air“ geben. Ähnliches kennen wir bereits vom unlängst facegelifteten Plattformbruder Seat  Ateca , der im selben tschechischen Werk vom Band läuft.

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Verfügbarkeit

Wie eingangs erwähnt, wird der überarbeitete Karoq Ende November enthüllt. In den Handel wird er wahrscheinlich im Frühjahr 2022 kommen. Bei den Preisen wird sich nicht allzu viel ändern. Gleiches gilt für die Motoren und Antriebsvarianten (Front, Allrad, manuelles Getriebe, DSG).