So kommt der Opel Adam S

Cityflitzer mit 150 PS

So kommt der Opel Adam S

Seriennahe Studie zeigt, wie das Top-Modell der Baureihe aussehen wird.

Opel stellt im Rahmen des Genfer Autosalons 2014 (Publikumstage 6. Bis 16 März) neben dem Astra OPC Extreme und dem Adam Rocks noch eine weitere Weltneuheit vor. Dabei handelt es sich um den seriennahen Adam S, der zeigt wie das sportliche Top-Modell der Baureihe aussehen wird. Für den nötigen Vortrieb sorgt ein 150 PS starker 1.4 Turbo ECOTEC-Motor. Damit legt sich der Cityflitzer mit Konkurrenten wie den Mini Cooper oder den Abarth 500 an. Sobald der Newcomer im Handel ist, deckt die Adam-Palette ein für einen Kleinwagen ziemlich breites Leistungsspektrum von 70 bis 150 PS ab. Das Serienmodell des Adam S rundet die Modellfamilie also nach oben hin ab.

© GM Corp.

Motor
Die neue Variante des 1.4 Turbo-Vierzylinders bietet mit 150 PS eine Literleistung von mehr als 100 PS. Der neue Hochleistungsturbo wurde laut Opel rein für den Adam S entwickelt. Er liefert 50 Prozent mehr Leistung und mit einem Maximum von 220 Newtonmetern sogar 70 Prozent mehr Drehmoment als sein 100 PS starkes Sauger-Pendant. In Kombination mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe beschleunigt die kleine Rennsemmel auf bis zu 220 km/h Spitze. Der Motor bietet ein Start/Stop-System und erfüllt die künftige Euro-6-Abgasnorm. Verbrauchswerte nennt der Hersteller noch nicht.

Design
Der sportlichen Fahrcharakteristik sollen das neu abgestimmte Performance-Fahrwerk sowie die direkter ansprechende Lenkung zugutekommen. Gleiches gilt für die 18-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 225/35. Zu den optischen Erkennungsmerkmalen zählen ein großer Heckspoiler, der modifizierte Frontgrill und Außenspiegelgehäuse im Karbon-Look. Die Frontschürze mit Spoilerlippe, die neuen Seitenschweller und ein Heckstoßfänger mit auffallendem Auspuffendrohr komplettieren das Erscheinungsbild des Adam S.

© GM Corp.

Interieur
Im Innenraum nehmen Fahrer und Beifahrer auf Recaro-Sportsitzen in Leder Platz. Zudem greift das Interieur die dem Topmodell vorbehaltene ‚Red_n Roll’-Lackierung der Karosserie auf – mit einem Lederpaket inklusive rotem Lederlenkrad, Lederschaltknauf und -handbremse ebenso wie mit roter und weißer Beleuchtung an Instrumententräger und Türen. Weiters gibt es getönte Frontscheiben, LED-Tagfahrlicht und -Rückleuchten, eine Klimaautomatik und das bewährte IntelliLink-Infotainment-System mit diversen Vernetzungsmöglichkeiten und Apps. Es ist sowohl mit Android- als auch iOS-Geräten kompatibel.

Verfügbarkeit
Wann die Serienversion des Adam S startet und wie viel sie kosten wird, verrät Opel noch nicht. Das würde wohl zu sehr vom Adam Rocks ablenken.

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Diashow: Fotos vom Opel Adam Rocks (2014)

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Adam Rocks
Adam Rocks

Die Entwickler bezeichnen das neue 3,74 Meter kurze Familienmitglied selbstbewusst als den ersten dreitürigen urbanen Mini-Crossover unter vier Metern Länge.

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Adam Rocks
Adam Rocks

Zu den Besonderheiten zählen das serienmäßige Swing Top-Stoffdach, die markanten Karosserieverkleidungen rundum und die um 15 Millimeter höher gelegte Karossiere.

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Adam Rocks
Adam Rocks

Das Verdeck lässt sich per Knopfdruck im vorderen Dachhimmel in nur fünf Sekunden bis knapp vor die C-Säulen zurückschieben.

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Adam Rocks
Adam Rocks

Die große Öffnung ermöglicht einen freien Blick nach oben.

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Adam Rocks
Adam Rocks

Optional sind 18-Zoll-Leichtmetallräder erhältlich, die sich mit neuen Zierclips im „Wild“-Design sowie in unterschiedlichen Farben personalisieren lassen.

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Adam Rocks
Adam Rocks

Eigens für den Adam Rocks haben die Designer zwei neue Ausstattungswelten mit neuen Zierelemente, Dekoren und Sitzpolster-Kombinationen entworfen.