So sportlich wird der neue VW Amarok

Erste Infos zum Pick-up

So sportlich wird der neue VW Amarok

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Die nächste Generation des Pick-ups basiert auf dem neuen Ford Ranger. 

Kurz nachdem Ford die Serienversion des  neuen Ranger  vorgestellt hat, gibt nun  Volkswagen  einen Ausblick auf den neuen  Amarok . Wie berichtet, basiert dieser aufgrund der weitreichenden  Kooperation von VW und Ford bei Nutzfahrzeugen und Elektroautos  auf dem neuen Ranger. Doch wie die ersten Teaser-Bilder des neuen Amarok zeigen, verzichten die beiden Unternehmen bei ihren Pick-ups zum Glück auf ein simples Austauschen der Logos. Trotz identischer Basis gehen sie optisch eigenständige Wege.

© Volkswagen Nutzfahrzeuge
So sportlich wird der neue VW Amarok
× So sportlich wird der neue VW Amarok

 

Design

Während der Ranger auf einen riesigen Grill und C-förmige LED-Scheinwerfer setzt, kommt der Amarok im aktuellen VW-Design daher. Die Front ist stark horizontal ausgerichtet. Der breite Grill scheint fließend in die Scheinwerfer überzugehen. Ob die Radhäuser beim Serienmodell tatsächlich soweit ausgestellt sind wie auf den offiziellen 3D-Renderings, bleibt abzuwarten. Sie würden jedenfalls für einen ziemlich imposanten Auftritt sorgen. Bei der Seitenansicht haben die Designer bei Pick-ups nur wenig Spielraum. Einen Blick aufs Heck gewährt VW noch nicht.

© Volkswagen Nutzfahrzeuge
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Innenraum

Innen sind die Gemeinsamkeiten zwischen Amarok und Ranger deutlich stärker ausgeprägt. Wie Ford setzt auch VW auf einen hochkant in der Mittelkonsole angeordneten Touchscreen. Ob hier die eigene Software im Hintergrund läuft, oder Ford Sync 4 übernommen wird, will VW noch nicht verraten. Das Lenkrad ist jedenfalls eigenständig geformt und erinnert an andere Modelle der Marke. Dahinter gibt es ein digitales Kombiinstrument mit konfigurierbaren Anzeigen. Darüber hinaus verspricht VW eine umfangreiche Konnektivität (Smartphone-Integration, Echtzeit-Verkehrsdaten, Online-Dienste, etc.) sowie deutlich mehr Fahrerassistenz-Systeme.

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Antrieb

Mit Informationen zum Antrieb hält sich der Hersteller ebenfalls noch zurück. Seit dem großen Facelift wurde der Amarok nur noch mit V6-Motor verkauft (mittlerweile ist er komplett aus dem Modellprogramm von VW Nutzfahrzeuge geflogen). Ford hat bereits angekündigt, dass es für den neuen Ranger ebenfalls einen Sechszylinder-Diesel geben wird. Darüber hinaus stehen noch zwei Vierzylinder-Diesel mit einem bzw. zwei Turbolader(n) zur Wahl. Möglicherweise kommen diese im Amarok ebenfalls zum Einsatz. Zudem dürfte es – wie beim Ranger – ein Modell mit zuschaltbarem und eines mit permanentem Allradantrieb geben. Bei den Automatikversionen gibt es einen klassischen Wählhebel. Darüber hinaus sind auf der Mittelkonsole ein Drehrad für die Fahr/Allrad-Modi sowie der Knopf für die elektronische Parkbremse erkennbar.

Noch mehr Infos über VW finden Sie in unserem  Marken-Channel

Verfügbarkeit

Beim Blick auf den Markstart wird klar, weshalb sich VW mit detaillierten Infos noch ziemlich zurückhält. Denn der neue Amarok wird erst ab Ende 2022 bestellbar sein. Die Markteinführung wird also erst im Jahr 2023 erfolgen. Bis dahin bleibt noch ausreichend Zeit, um die Serienversion offiziell zu enthüllen und die technischen Daten herauszurücken.

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