Subaru Impreza mit e-Boxer und Technik-Upgrade

Neues Modelljahr startet

Subaru Impreza mit e-Boxer und Technik-Upgrade

Neben einem neuen Motor bekommt der Kompakte auch ein Technik-Upgrade und Designretuschen.

Subaru  rollt den Impreza mit einer erweiterten Antriebspalette ins neue Modelljahr: Nach  XV  und  Forester  fährt er als drittes Modell der japanischen Allrad-Marke mit dem Mildhybrid-System „e-Boxer“ vor. Neben dem neuen Motor bekommt der Kompaktklassler auch ein Technik-Upgrade und Designretuschen.

© Subaru

Neuer Motor

Im Impreza e-Boxer trifft ein 150 PS starker 2,0-Liter-Benziner auf einen kleinen Elektromotor mit 12,3 kW (16,7 PS) und eine 13,5 kW große Lithium-Ionen-Batterie. Laut Subaru ermöglicht diese Kombination auf bis zu 1,6 Kilometern rein elektrisches Fahren. Es handelt sich also um einen klassischen Vollhybrid, bei dem die Batterie ausschließlich über Rekuperation aufgeladen wird (wie beim Toyota Prius). Der Normverbrauch reißt zwar niemanden vom Hocker, aber die von Subaru angegebenen 6,3 Liter je 100 Kilometer können sich für einen 150 PS starken Benziner mit permanentem Allradantrieb durchaus sehen lassen. Die schlaue Positionierung der Antriebskomponenten sorgt für einen niedrigeren Schwerpunkt sowie eine optimale Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Über das serienmäßige „SI-Drive“ kann der Fahrer die Motorcharakteristik anpassen. Die stufenlose Automatik Lineartronic kann je nach Ausstattung auch per Schaltwippen am Lenkrad bedient werden. Als Alternative zum e-Boxer wird weiterhin der 114 PS starke 1,6-Liter-Boxer (ebenfalls mit Allrad und Lineartronic) angeboten.

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Neue Assistenzsysteme

Neben dem neuen Antrieb hat Subaru den Impreza zum Modelljahr 2020 auch in Sachen Sicherheit aufgerüstet. Zum serienmäßigen Eyesight-System, das u.a. ein Notbremssystem mit Kollisionswarner und einen aktiven Spurhalteassistenten kombiniert, gesellt sich beim überarbeiteten Modell eine Fahrzeughalteautomatik, die ein Zurückrollen an Steigungen verhindert. In der Topausstattung finden sich der radargestützte Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrsassistent, ein Fernlichtassistent sowie das vom Forester bekannte Notbremssystem am Heck. Es erkennt auch beim Rückwärtsfahren mögliche Hindernisse, warnt den Fahrer und greift notfalls ein. Die ebenfalls neue Frontfahrkamera zeigt auf dem acht Zoll großen Touchscreen im Cockpit, was unmittelbar vor dem Fahrzeug passiert.

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Designretuschen

Komplettiert wird die Modellpflege von neuen Felgen und neu gezeichneten Leuchteinheiten an Front und Heck, die in Verbindung mit dem e-Boxer serienmäßig in LED-Ausführung gehalten sind. Das Interieur prägen modifizierte Türverkleidungen und Sitze. Darüber hinaus ziert eine neue Blende die Klimaautomatik und das Multifunktionsdisplay. Das Kartenmaterial des in den Topausstattungen angebotenen Navigationssystems lässt sich jetzt zudem drahtlos per „Starlink“-App über das eigene Smartphone aktualisieren.

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Preise

Kunden können je nach Motorisierung aus bis zu drei Ausstattungsvarianten (Pure, Style und Style Navi) wählen. Der Impreza startet mit dem 1,6-Liter-Boxerbenziner zu Preisen ab 24.490 Euro, der hochwertiger ausgestattete e-Boxer ist ab 31.490 Euro erhältlich. Subaru lässt sich die gute Ausstattung und bewährte Langlebigkeit auch weiterhin ordentlich entlohnen.