Suzuki stellt Stadtflitzer Celerio vor

Kleiner als der Alto

Suzuki stellt Stadtflitzer Celerio vor

Neuer Kleinstwagen soll VW Up, Hyundai i10 und Co. angreifen.

Dass Suzuki kleine, günstige Autos bauen kann, hat der Hersteller in der Vergangenheit bereits mehrmals bewiesen. So haben die Japaner beispielsweise mit Swift, Splash und dem nur 3,70 Meter langen Alto gleich drei Stadtflitzer im Programm. Doch da geht scheinbar noch mehr. Suzuki zeigt nämlich auf der Auto Expo im indischen Neu-Delhi (bis 11. Februar 2014) mit dem Celerio ein noch kleineres Auto. Die Europa-Version des 3,60 Meter kurzen Knirpses feiert dann am Genfer Autosalon 2014 (ab. 6. März) ihre Weltpremiere.

Sparsames Platzwunder
Viele Informationen wurden vorab leider noch nicht verraten. Nur so viel: Beim Celerio soll es sich um ein echtes Weltauto handeln, das global vermarktet wird.  Mit seinem Design reißt das Auto wohl niemanden vom Hocker, doch es soll eben auch nirgends anecken. Laut den Japanern soll der Celerio trotz seiner Kompaktheit viel Platz für die (vier) Passagiere bieten. Dank der hinteren Türen gelingt auch der Einstieg in den Fond problemlos. Neben einem günstigen Preis (es geht wohl deutlich unter 10.000 Euro los) soll der Stadtflitzer auch mit niedrigen Unterhaltskosten punkten. Die versprochenen niedrigen CO2-Werte lassen auf einen geringen Verbrauch hoffen. In Genf werden wir dann mehr erfahren.

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