Suzuki verpasst dem Swift ein Facelift

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Suzuki verpasst dem Swift ein Facelift

In Österreich startet das überarbeitete Modell Ende August.

Mit dem aktuellen  Swift  hat Suzuki ins Schwarze getroffen. Seit der Markteinführung im Jahr 2017 wurden über 750.000 Einheiten des Kleinwagens verkauft. Obwohl die Verkaufszahlen bis zuletzt gut waren, ist es nun Zeit für ein Facelift. Seinen Start am österreichischen Markt hat der Swift Hybrid (Facelift 2020) Ende August 2020.

Antrieb

Das Facelift-Modell wird vom neuen1.2-Liter-Dualjet-Motor (K12D) inklusive verbessertem Mild-Hybridsystem angetrieben. Die Antriebseinheit leistet 83 PS und nutzt einen integrierten Startgenerator (ISG) mit einem Elektromotor sowie eine Lithium-Ionen Batterie, deren Kapazität von 3 Ah auf 10 Ah erweitert wurde. Der Zusatzakku wird per Rekuperation geladen. Das Mild-Hybridsystem unterstützt den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen. Suzuki bietet den Swift wieder wahlweise mitFrontantrieb (2WD) oder Allradantrieb (Allgrip) an. Die Kraft wird über ein manuelles Fünfganggetriebe übertragen. Für eine Modellvariante ist alternativ ein CVT-Getrieb erhältlich.

Design

Da  das aktuelle Design für viel Käufer ein wesentliches Kriterium war, gibt es an der Optik nur dezente Retuschen. Das Facelift Modell ist vor allem am überarbeiteten Kühlergrill erkennbar. Dieser ist nun punktförmig und dreidimensionalen ausgeführt. Darüber hinaus verfügt der Grill über eine horizontale Chromleiste. Die vertikalen LED-Leuchten sorgen für Dynamik. Seitlich gibt es neue 16-Zoll-Leichtmetallräder. Am Heck weisen die Rückleuchten eine neue Grafik auf. Zentrale Elemente wie die ausgeprägte Schulterpartie und das scheinbar schwebende Dach bleiben erhalten. Die Farbpalette des Facelift-Modells beinhaltet elf verschiedene Variationen. Neu sind vier weitere Zweiton-Farbkombinationen.

Innenraum und Ausstattung

Interieur hält Suzuki ebenfalls am bisherigen Layout fest. Dazu gehören die zylinderförmigen Instrumente, die zum Fahrer geneigte Instrumententafel, der weit oben in der Mittelkonsole integrierte Touchscreen des Infotainment-Systems und das unten abgeflachte Lenkrad. Das Facelift-Modell ist mit neuen silbernen Dekorelementen erhältlich. Zu den drei Ausstattungslinien Shine, Clear und Flash gesellen sich noch die kombinierten Varianten Gl, GL+ und GLX hinzu. Serienmäßig haben alle Modelle u.a. Klimaanlage, LED-Scheinwerfer und –Rückleuchten, elektrische und beheizte Außenspiegel, adaptiven Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer, MP3-Radio, USB-Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung an Bord.

Sicherheitstechnik

Besonders stolz sind die Entwickler auf das hohe Sicherheitsniveau. Die Sicherheitsausstattung des Vorgängermodells wurde im Zuge des Facelifts um drei weitere Assistenzsysteme erweitert: Toter Winkel-Assistent, Verkehrszeichenerkennung und Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff. Letzteres Das Spurhaltewarnsystem ist im Geschwindigkeitsbereich von 60 bis 160 km/h aktiv und nutzt die Fahrbahnerkennung der Frontkamera. Bei einem drohenden Verlassen der Fahrspur hilft das System dem Fahrer durch unterstützende Eingriffe in die elektrische Servolenkung dabei, das Fahrzeug zurück in die Spur zu lenken.

Verfügbarkeit und Preise

Suzuki bringt das Facelift-Modell des Swift Hybrid Ende August nach Österreich. Die Preisliste reicht von 14.990 Euro für den Swift Clear GL 2WD bis 20.490 Euro für den Swift Allgrip GLX. Für die Swift-Version mit CVT-Getriebe (CVT GL+) werden 17.990 Euro fällig.

Noch mehr Infos über Suzuki finden Sie in unserem  Marken-Channel.

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