Peugeot zeigt den 208 GTI und den 208 XY

Doppelte Premiere

Peugeot zeigt den 208 GTI und den 208 XY

Mit dem kleinen Sportler feiert ein echtes Kultmobil sein Comeback.

Peugeot baut die Modellpalette des neuen 208 um zwei weitere Modelle aus. Während das eine auf Sport setzt, steht beim zweiten der Komfort im Mittelpunkt. Konkret geht es um den 208 GTI und den 208 XY, die auf dem Genfer Autosalon bereits als Studien präsentiert wurden . Im Rahmen des Pariser Autosalons 2012 (ab 29. September) stellt die Löwenmarke nun die Serienversionen der beiden Neulinge vor.

Diashow: Fotos vom Peugeot 208 GTI und XY

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Peugeot 208 XY
Peugeot 208 GTI

Mit dem 208 GTI feiert ein echtes Kultauto sein Comeback. Vorne gibt es große Lufteinlässe und eine geänderte Schürze mit mattschwarzem Grill. Auch die Grafik der Scheinwerfer wurde verändert.

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Peugeot 208 XY
Peugeot 208 GTI

Weitere Highlights sind die Sportschweller und die ausgestellten Radkästen.

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Peugeot 208 XY
Peugeot 208 GTI

Rot lackierte Bremssättel und ein verchromter Doppelauspuff in Trapezform sind ebenfalls mit an Bord.

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Peugeot 208 XY
Peugeot 208 GTI

Wie beim legendären 205 ist auch beim Neuen in der C-Säule ein GTI-Schriftzug eingelassen.

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Peugeot 208 XY
Peugeot 208 GTI

Rot beleuchtete Rundinstrumente mit weißen Zeigern unterstreichen den dynamischen Auftritt.

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Peugeot 208 GTI

17-Zoll-Carbonfelgen machen den kleinen Sportler endgültig zum Hingucker.

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Peugeot 208 XY
Peugeot 208 XY

Im Gegensatz zum sportlichen GTI handelt es sich beim 208 XY um eine besonders noble Variante. Schon allein die Lackfarbe "Purple Night" ist ein echter Blickfänger.

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Peugeot 208 XY
Peugeot 208 XY

Im Innenraum geht es dann wirklich edel zu. Serienmäßig sind unter anderem Features wie Lederlenkrad, Navigationssystem, adaptives Kurvenlicht, Einparkassistent, Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung, Tempomat und ein großes Panoramadach mit an Bord.

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Peugeot 208 XY
Peugeot 208 XY

Auch hier weist ein besonderes Signet auf das spezielle Modell hin.

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Peugeot 208 XY
Peugeot 208 XY

Darüber hinaus schinden auch die 17-Zoll-Alufelgen "Mercure" in Zweifach-Optik mächtig Eindruck.

208 GTI
Mit dem 208 GTI feiert ein echtes Kultauto sein Comeback. Denn mit dem 205 GTI hatten die Franzosen ab 1984 einen kleinen Sportler (103 PS) im Programm, der deutlich größere und stärkere Fahrzeuge locker hinter sich ließ. Kein Wunder, dass die Verkaufszahlen ungeahnte Höhen erreichten. Und da will auch der Neue wieder hin. Die Voraussetzungen für einen Erfolg scheinen jedenfalls gegeben. Wie alle 208 ist auch der GTI deutlich leichter und kürzer, bietet aber dennoch mehr Platz als der Vorgänger 207. So treffen 200 PS aus dem bekannten 1,6-Liter-Turbo-Vierzylinder auf vergleichsweise mickrige 1.160 kg. Das dürfte für einen Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in rund sieben Sekunden reichen. Mit einer Spitze von 220 km/h macht der kleine Flitzer sogar auf der deutschen Autobahn eine gute Figur. Eine extra kurze Übersetzung soll für schnelle Zwischenspurts bzw. Überholmanöver sorgen. Wer den 208 GTI auf der Rennstrecke bewegen will, kann das ESP komplett ausschalten. Eine breitere Spur und ein spezielles Fahrwerk sorgen für Fahrspaß auf kurvigem Geläuf.

Optisch wird der Kleinwagen seinem sportlichen Anspruch ebenfalls gerecht. Highlights sind die Sportschweller und die ausgestellten Radkästen. Vorne gibt es große Lufteinlässe und eine geänderte Schürze mit mattschwarzem Grill. Auch die Grafik der Scheinwerfer wurde verändert. Wie beim legendären 205 ist auch beim Neuen in der C-Säule ein GTI-Schriftzug eingelassen. 17-Zoll-Carbonfelgen, rot lackierte Bremssättel und ein verchromter Doppelauspuff in Trapezform sind ebenfalls mit an Bord. Verchromte 3D-Einsätze im Schachbrettmuster unterm Grill sollen das Karomuster einer Start-Ziel-Flagge symbolisieren und runden den optischen Auftritt ab.

Innen geht es sportlich-luxuriös zu. Echte Hingucker sind die Sportsitze aus naturbelassenem Nappa-Leder mit gewaffeltem Karostoff. Im schwarzen Cockpit setzen Aluapplikationen und rote Ziernähte Akzente. Die Armaturenlandschaft ist mit schwarzem Kunstleder bezogen. Rot beleuchtete Rundinstrumente mit weißen Zeigern unterstreichen den dynamischen Auftritt. Das kleine unten abgeflachte Lenkrad soll besonders gut in der Hand liegen.

208 XY
Im Gegensatz zum sportlichen GTI handelt es sich beim 208 XY um eine besonders noble Variante, die sich vom Kleinwagen-Allerlei deutlich absetzen will. Schon allein die Lackfarbe "Purple Night" ist ein echter Hingucker. Den passenden Kontrast setzen Außenspiegelgehäuse, Einrahmungen der Nebelscheinwerfer und Dichtlippen aus Chrom. Darüber hinaus schinden auch die 17-Zoll-Alufelgen namens "Mercure" in Zweifach-Optik mächtig Eindruck. Der XY kann sich wirklich sehen lassen.

Im Innenraum geht es dann besonders edel zu. Einige Features sind für einem Kleinwagen schon ziemlich ungewöhnlich. So sind die Sitze serienmäßig mit einer Mischung aus Stoff, Kunstleder und Alcantara überzogen. Auf Wunsch gibt es die Sitze auch in Nappaleder oder in einer gesteppten Nappa-Alcantara-Kombination. Das hat dann schon fast was von Bentley. Auch bei der Ausstattung schöpft Peugeot aus den Vollen. Serienmäßig sind unter anderem Features wie Lederlenkrad, Navigationssystem, adaptives Kurvenlicht, Einparkassistent, Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung, Tempomat und ein großes Panoramadach mit an Bord. Der großflächige Einsatz von Chromzierrat rundet das Edel-Ambiente ab.

Bei den Motoren haben die Kunden hier mehr Auswahl als beim GTI. So gibt es neben zwei Diesel mit 92 und 115 PS auch zwei Benziner die 120 und 155 PS leisten.

Noch keine Preise

Wie viel die beiden Newcomer kosten werden, wollte Peugeot noch nicht verraten. Das sparen sich die Franzosen für die Premiere in Paris auf.

Noch mehr Infos über Peugeot finden Sie in unserem Marken-Channel.

So sahen die Sudien in Genf aus:

Diashow: Fotos vom Peugeot 208 GTI und XY

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208 XY Concept
208 GTI Concept
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208 GTI Concept
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208 XY Concept

Fotos vom Test des 208 :

Diashow: Fotos vom Test des neuen Peugeot 208

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Peugeot 208
Peugeot 208

Der deutlich kleinere Grill steht dem 208 wirklich gut. Kein Vergleich zum (zu) aggressiven Vorgänger.

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Peugeot 208
Peugeot 208

In der Seitenansicht ist die neue Leichtigkeit zu erkennen. Der 208 ist deutlich kürzer und leichter als der 207.

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Peugeot 208
Peugeot 208

Dennoch gibt es im Passagier- und Kofferraum mehr Platz.

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Peugeot 208
Peugeot 208

Pfiffig ist innen der neue Armaturenträger, der über und nicht hinter dem Lenkrad sitzt. Wenn man auf den Tacho schauen will, verliert man so die Straße nicht aus dem Blickfeld.

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Peugeot 208
Peugeot 208

Weiteres Highlight ist der riesige Touchscreen, der weit oben auf der Mittelkonsole thront, intuitiv zu bedienen ist und zahlreiche Funktionen steuert.

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Peugeot 208
Peugeot 208

Die Regler für die Klimaanlage sind dadurch aber etwas zu tief platziert.