PSA & Bosch zeigen Spritspar-Innovationen

Projekt "OpEneR"

PSA & Bosch zeigen Spritspar-Innovationen

Neue Systeme sollen für mehr Reichweite und Sicherheit sorgen.

Bosch und der französische Auto-Konzern PSA Peugeot Citroën arbeiten aktuell gemeinsam mit weiteren Partnern am Forschungsprojekt OpEneR (Optimal Energy Consumption and Recovery), mit dem die Reichweite künftiger Hybrid- und Elektrofahrzeuge erhöht sowie Fahrersicherheit und -komfort optimiert werden soll. Zwei neue im Rahmen des Projekts OpEneR entwickelte Technologien werden laut PSA für alle Motorisierungsarten (Benzin-, Diesel-, Hybrid- und Elektroantriebe) verfügbar sein. Zum einen topografische Daten, um dem Fahrer einen besseren Überblick über den Straßenverlauf zu geben, zum anderen eine neue Sensorenfunktion zur Optimierung von Fahrzeugsicherheit und -komfort.

Navigationsdaten für einen erweiterten Überblick
OpEneR bindet die Daten der Navigation ein, um vorausschauendes Fahren zu ermöglichen. Solche Funktionen gibt es seit kurzem bereits in diversen Modellen von BMW, Rolls Royce und Mercedes. Durch eine Voransicht – basierend auf topografischen Daten wie Gefälle, Kurvenradien und Infrastrukturdaten mit Anzeige der Warnschilder und Geschwindigkeitsbeschränkungen – erhält der Fahrer einen deutlich besseren Überblick über die vor ihm liegende Strecke. Diese System kann sich in einer Erhöhung der Effizienz niederschlagen und soll eine Energieeinsparung von bis zu 15 Prozent ermöglichen: Mithilfe der Streckenvoransicht berechnet die Motorsteuerung dynamisch die von den Elektromotoren benötigte Energie.

Videokamera und On-Board-Radars
Sensoren für Fahrassistenz und Sicherheit wie Videokamera und Radareinheiten, mit denen Hindernisse, Fahrzeuge, Fußgänger und Verkehrsschilder erkannt werden, tragen laut den Entwicklern ebenfalls zur Verbrauchsreduzierung bei. Hierzu bestimmt ein Steuergerät auf Grundlage der gewählten Strecke den künftigen Drehzahlverlauf des Fahrzeugs, indem die über die nächste Kurve hinausgehenden Daten einbezogen werden. Die aktivierte Adaptive Cruise Control regelt automatisch die Fahrzeuggeschwindigkeit, sie bremst vor Kurven, bei der Einfahrt in Ortschaften und bei Geschwindigkeitsbeschränkungen sowie bei Hindernissen und langsamer fahrenden Fahrzeugen. Diese Funktion bedeutet ein Mehr an Komfort und Sicherheit für den Fahrer, der sich auf das Lenken und den Verkehr konzentrieren kann.

Über das Projekt
OpEneR ist Bestandteil der „Green Cars Initiative“ der Europäischen Kommission, in der Partner aus dem Industrie- und Hochschulbereich zusammenarbeiten. Aktuell umfasst das Forschungsprojekt fünf Partner: Bosch, AVL List und PSA Peugeot Citroën aufseiten der Industrie und das Forschungszentrum Karlsruhe und das Automobilforschungsinstitut Galicien aufseiten der Hochschulen.

Fotos vom Test des neuen 308

Diashow: Fotos vom neuen Peugeot 308 (2013)

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Peugeot 308 (2013)
Peugeot 308 (2013)

Der Neuling setzt die aktuelle Design-Sprache der Löwen-Marke fort. Soll heißen: Auch beim 308 ist das riesige Haifischmaul Geschichte.

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Peugeot 308 (2013)
Peugeot 308 (2013)

Insgesamt wirkt der Wagen dank seiner ausgewogenen Proportionen und netten Details äußerst elegant.

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Peugeot 308 (2013)
Peugeot 308 (2013)

Das knackige Heck mit den kleinen, zweigeteilten LED-Rückleuchten, die die Optik von Löwenkrallen aufnehmen, ist besonders gut gelungen.

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Peugeot 308 (2013)
Peugeot 308 (2013)

Für den Innenraum verspricht Peugeot ein ganz neues Komfortgefühl. Dafür sollen neben dem harmonischen Design und der intuitiven Bedienung auch besonders hochwertige Materialien sorgen.

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Peugeot 308 (2013)
Peugeot 308 (2013)

Das kleine Lenkrad mit den darüber angeordneten Armaturen kennen wir bereits aus dem 208.

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Peugeot 308 (2013)
Peugeot 308 (2013)

Absolutes Highlight ist der 9,7-Zoll-Touchscreen, der oberhalb der Mittelkonsole integriert wurde.

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Peugeot 308 (2013)
Peugeot 308 (2013)

Vorne findet man u.a. Details vom 208 und 2008. Chrom lässt den 308 hochwertig wirken.

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Peugeot 308 (2013)
Peugeot 308 (2013)

Auf ersten Testkilometern im hügligen Umland des Peugeot-Werks in Sochaux, wo der 308 auch vom Band läuft, machte der kompakte Franzose eine gute Figur.

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Peugeot 308 (2013)
Peugeot 308 (2013)

Das Fahrwerk schafft einen gelungenen Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort, das kleine Lenkrad lässt den Kompakten sehr agil wirken und die stärkeren Motoren halten sich akustisch dezent im Hintergrund.

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Peugeot 308 (2013)
Peugeot 308 (2013)

Beim Handling, der Beschleunigung und beim Verbrauch macht sich zudem der Gewichtsverlust positiv bemerkbar. Die beiden Diesel und der 120 PS-Benziner reichen für ein flottes Vorankommen völlig aus.

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