ASX DI-D mit Allrad und Automatik im Test

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ASX DI-D mit Allrad und Automatik im Test

Den Kompakt-SUV gibt es ab sofort mit der beliebten Kombination.

Das Segment der Kompakt-SUVs ist das Zugpferd der Autobranche. Allerdings lahmt der Gaul, findet sich nicht die richtige Getriebe/Motor-Kombination im Portfolio und die setzt sich bei vielen potenziellen Käufern ganz klar aus Diesel und Automatik zusammen. Ein solches Gespann hat es beim Mitsubishi ASX bislang nicht gegeben, was den Japaner in der Zulassungsstatistik auf Platz 13 zurückfallen ließ. Nun aber magaziniert Mitsubishi auf und bietet den ASX ab sofort mit dem 150 PS starken 2,2-l-Diesel und einer 6-Gang-Wandlerautomatik an.

© Mitsubishi
ASX DI-D mit Allrad und Automatik im Test
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Gut kombiniert
Der starke Diesel war bislang dem größeren Outlander vorbehalten. Dementsprechend leicht tut sich der 360 Newtonmeter leistende Motor mit dem etwas leichteren ASX und verhilft ihm zu einem behänden Fahrcharakter. Die 6-Gang-Wandlerautomatik verrichtet ihre Arbeit unauffällig und in absolut zeitgemäßer Manier. Selbst in schwierigerem Gelände und steilen Bergpassagen nervt das Getriebe nicht mit unvermitteltem Gangwechsel. Überzeugend auch der dreistufige Allradantrieb: Den Ansprüchen des Alltags genügen die Modi "2WD" für reinen Fronttrieb und "4WD Auto" für variablen Allradantrieb mit 20-prozentigem Drehmomentanteil auf der Hinterachse. Der dritte Modus "4WD Lock" verdoppelt für den Extremfall das Hinterachsdrehmoment. (zac)

Die Preise für den ASX 2,2 DI-D AT 4WD starten bei 29.990 Euro.

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Technische Daten
Motor: 2,2-l-4-Zylinder-Diesel mit 150 PS und 360 Nm
Fahrleistungen: 0-100 km/h in 10,8 s; Spitze 190 km/h
Normverbrauch: 5,8 l/100 km
Leergewicht: 1.520 kg
Kofferraum: 419-1.219 Liter
Preis: ab 29.990 Euro

Fotos vom Outlander

Diashow: Fotos vom neuen Mitsubishi Outlander (2012)

Die Front des neuen Outlander wird vom schmalen Grill mit den zwei Chromstreben geprägt. Dieses Stilmerkmal werden wir zukünftig an allen Modellen der japanischen Marke finden.

Am Heck verleihen die Klarglasleuchten dem SUV Eigenständigkeit. Die Seitenansicht erinnert etwas an den Honda CR-V.

Im Cockpit ist man um einen guten Qualitätseindruck bemüht. Hierzu tagen vor allem der großzügige Einsatz von Softtouch-Oberflächen und diverse Applikationen in Klavierlackoptik bei.

Auf Wunsch können im dem 1,8 Meter hohen und 1,68 Meter breiten Fahrzeug bis zu sieben Personen auf Reise gehen. Die Standardvariante verfügt über fünf...

...Sitzplätze und bietet ein Kofferraumvolumen von mindestens 591 Litern. Für Kleinzeug steht zusätzlich ein 23-Liter-Unterflurfach unter dem Kofferraumboden zur Verfügung. Die Heckklappe öffnet und schließt gegen Aufpreis elektrisch.