Der neue Hyundai i10 im Test

Günstiger Stadtfloh

Der neue Hyundai i10 im Test

Neues Einstiegsmodell glänzt mit hervorragendem Preis-/Leistungsverhältnis.

Klein, aber fein: ­Hyundais überarbeiteter i10 ist nur 3,58 Meter lang, hat aber alles was ein Stadtauto braucht. Sogar der Fahrspaß kommt nicht zu kurz. Im Testwagen werkte der 69-PS-Vierzylinder-Benziner, seine 99 Nm Drehmoment klingen da nach nicht allzu viel. Aber in der Stadt reicht es allemal. Wie eine Flipperkugel lässt es sich mit dem i10 zwischen den Fahrspuren wechseln: agil und überschaubar. Der Verbrauch ist da auch recht passabel, im Test begnügte sich der City-Flitzer mit knapp fünf Litern auf 100 km.

© TZ ÖSTERREICH/Pauty Michele
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Größer als gedacht
Auch das Platzangebot des kleinen i20 -Bruders im Innenraum ist verblüffend. Dafür verantwortlich zeichnet der lange Radstand von 2,38 Meter, hier hat Hyundai wirklich alles rausgeholt. Auch der Kofferraum zeigt sich mit 225 Litern Fassungsvermögen geräumig, durch die umklappbaren Rücksitze wächst er auf respektable 910 Liter.

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Ausstattung
Ausstattungstechnisch punktet der i10 serienmäßig mit ABS, Fahrerairbag und Audio-System mit iPod-Anschluss. In unserem Testwagen gab es zusätzlich ein Airbag für den Beifahrer, 14-Zoll-Reifen, Klimaanlage und Radiofernbedienung am Lenkrad. Einzig das aufpreispflichtige ESP (525 Euro) ist ein Manko.

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Preis
Sicherlich kein Defizit gibt es beim Preis. Schon ab 8.990 Euro gibt es den kleinsten i10 im Handel, unser Testwagen kam durch die höhere Ausstattungslinie auf 9.990 Euro. Fazit: ein smarter City-Flitzer zu einem (fast) unschlagbaren Preis. (grg)

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