Der neue Fiat Panda 4x4 im Test

Kleiner Kraxler

Der neue Fiat Panda 4x4 im Test

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Der kleine Italiener ist einer der günstigsten Allradler am heimischen Markt.

So viel Glück muss man haben: Just als wir den neuen Panda 4x4 ausfassten, fing es an, zu schneien. Was dann folgte, waren Tage der automobilen Freude und Unbeschwertheit - keine noch so zugeschaufelte Parklücke, die für die italienische Allrad-Ikone ein Hindernis darstellte. Tief verschneite Bergstraßen erklomm der Bonsai-Offroader aus dem Hause Fiat ebenfalls wie an der Schnur gezogen.

Der neue Fiat Panda 4x4 im Test
© Fiat

Kein Kostverächter
Mit dem 75 PS starken Vierzylinderdiesel ist der Panda 4x4 ausreichend motorisiert. Auch weil das maximale Drehmoment von 190 Nm ziemlich früh abrufbereit steht. Woran man sich gewöhnen muss, ist zum einen der raue Unterton des Selbstzünders und zum anderen die bei Autobahntempo mangels sechsten Gangs hohen Drehzahlen. Der Testverbrauch bei verschärften Winterbedingungen lag bei hohen 7,4 Litern auf 100 Kilometer. Laut Werk müssten die beiden Zahlen genau umgedreht werden. Fiat gibt den Normverbrauch nämlich mit 4,7 Liter an.

Der neue Fiat Panda 4x4 im Test
© TZ ÖSTERREICH/Kernmayer

>>>Nachlesen: Bigfoot - der coolste Fiat Pand aller Zeiten

Kein Raumwunder
Während man sich am Steuer über die gute Ergonomie freut, heißt es für größere Fondpassagiere: Beine einziehen. Pluspunkte sammelt der kleine Fiat mit seinem relativ großen Kofferraum und der variablen Rückbank. Alles in allem aber ist der Panda 4x4 der Idealtypus eines urbanen Winterautos. Mit einem Preis ab 18.090 Euro bleibt er auch noch bezahlbar. Auch deshalb, weil die Ausstattung bereits im Basismodell alle Ansprüche an eine modernes Automobil erfüllt.

>>>Nachlesen: Neuer Panda mit Einstiegsmotor im Test

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Fotos vom Panda "BigFoot"

Fotos vom Fiat Panda Bigfoot

Fiat hat jetzt wohl den beeindruckendsten Panda aller Zeiten auf die Räder gestellt. Die Spezial-Ausgabe sprengt fast alle Dimensionen.

Der "Bigfoot" ist voll fahrfähig und technisch die Kreuzung aus einem neuen Panda und einem Jeep CJ7.

Von der amerikanischen Allrad-Ikone stammt das Chassis, das mit überdimensioniertem Fahrwerk sowie speziellem Antriebsstrang und verlängerter Lenkung modifiziert wurde.

Die grobstolligen Reifen sind bei einem Durchmesser von 1,50 Metern volle 50 Zentimeter breit. Das gesamte Gefährt ist 3,90 Meter hoch und 3,80 Meter lang.

 

Fotos vom Fiat Panda Bigfoot

Fiat hat jetzt wohl den beeindruckendsten Panda aller Zeiten auf die Räder gestellt. Die Spezial-Ausgabe sprengt fast alle Dimensionen.

Der "Bigfoot" ist voll fahrfähig und technisch die Kreuzung aus einem neuen Panda und einem Jeep CJ7.

Von der amerikanischen Allrad-Ikone stammt das Chassis, das mit überdimensioniertem Fahrwerk sowie speziellem Antriebsstrang und verlängerter Lenkung modifiziert wurde.

Die grobstolligen Reifen sind bei einem Durchmesser von 1,50 Metern volle 50 Zentimeter breit. Das gesamte Gefährt ist 3,90 Meter hoch und 3,80 Meter lang.

Fotos vom Test des Fiat 500L

Vorne ist die Ähnlichkeit zum 500 am deutlichsten.

Seitlich und von hinten werden die neuen Dimensionen erkennbar. Der 500L bietet viel Platz.

Das neue Modell bietet insgesamt 1.500 mögliche Konfigurationen des Innenraums.

Über den 5-Zoll großen Touchscreen werden viele Funktionen gesteuert.

Highlight: Auf Wunsch wird der 500L zur rollenden Espresso-Maschine - italienischer geht es kaum.

Die Lavazza 500 für Espresso sitzt dabei zwischen den Vordersitzen im Getränkehalter und macht während der Fahrt frischen Kaffee.

Vor dem Ganghebel gibt es die passenden Becherhalter.

Und auch die Türfächer bieten genügend Platz, um den frischen Espresso unterzubringen.

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