"Neuer" Skoda Superb im Fahrbericht

Echter Raumriese

"Neuer" Skoda Superb im Fahrbericht

Tschechen haben ihrem Flaggschiff ein zartes Facelift verpasst.

Er ist der ungekrönte Platzkönig in der Mittelklasse. Wer mehr Platz als im Superb sucht, muss entweder zwei Klassen höher ansetzten oder gleich zu einem Van greifen. Dieses unschlagbare Atout hat sich auch im jetzt letzten Facelift , vor Auslaufen der aktuellen Modellreihe im Jahr 2015 nicht geändert. Fondpassagiere können sogar die Beine übereinander schlagen. Fast unschlagbar ist das Kofferraumangebot des Skoda-Flaggschiffs: die Limousine fasst 595 Liter, der Combi sogar 633 Liters. Klappt man die Rücksitzbank um, erhöht sich das Volumen auf 1.700 bzw. 1.865 Liter.

Diashow: Fotos vom Skoda Superb Facelift (2013)

Erkennbar ist der aufgefrischte Superb an der neuen Front mit modifizierten Scheinwerfern (erstmals auch als Bi-Xenon) samt integriertem LED-Tagfahrlicht.

Am Heck gibt es u.a. geänderte Rückleuchten mit der Marken-typischen C-Grafik.

Das Facelift kommt auch dem Superb Combi zugute.

Das in dieser Klasse unschlagbare Platzangebot hat sich auch im jetzt letzten Facelift, vor Auslaufen der aktuellen Modellreihe im Jahr 2015 nicht geändert.

Für mehr Komfort sorgen auch neue und verbesserte Ausstattungsdetails wie ein optimiertes Navi-System mit 30 GB Festplatte, neue Lenkräder, hochwertigere Materialien oder ein Panoramadach.

Fondpassagiere können sogar die Beine übereinander schlagen.

Blick in den Kofferraum: Die Limousine fasst 595 Liter, der Combi sogar 633 Liters. Klappt man die Rücksitzbank um, erhöht sich das Volumen auf 1.700 bzw. 1.865 Liter.

Neuerungen
Erkennbar ist der aufgefrischte Superb an der neuen Front mit modifizierten Scheinwerfern (erstmals auch als Bi-Xenon) samt integriertem LED-Tagfahrlicht und den nunmehr ausschließlich im Chrom-Finish ausgearbeiteten Kühlerstreben, neuem Lufteinlass sowie dem in die Motorhaube integrierten Logo. Am Heck ist es die neue Klappe beim Kombi und geänderte Rückleuchten mit der Marken-typischen C-Grafik. Insgesamt passt der Superb somit wieder in das neue Marken-Design, das wir bereits vom neuen Octavia und Rapid kennen. Auch an der Verbesserung einiger Bedienelemente wurde gearbeitet: So lässt sich die doppelte Heckklappe der Limousine nun mit zwei, statt wie bisher nur mit einem Druckknopf öffnen, was mitunter recht fummelig war. Für mehr Komfort sorgen auch neue und verbesserte Ausstattungsdetails wie ein optimiertes Navi-System mit 30 GB Festplatte, neue Lenkräder, hochwertigere Materialien oder ein Panoramadach.

>>>Nachlesen: Neuer Octavia Combi im Test

Fahreindruck
Unter der Haube wurde mit einem verbesserten Start-/Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung die Effizienz um bis zu 19 Prozent gesteigert. Bei einer ersten Ausfahrt zeigte sich selbst der Basisdiesel mit 1,6l-Hubraum und 105 PS als angenehmer Begleiter. Das große Auto wirkt hiermit keinesfalls untermotorisiert. Zudem geht der Diesel angenehm leise zu Werke. Mehr Spaß machen natürlich die stärkeren Triebwerke. Top-Motor ist ein 3,6l-V6-Benziner mit 260 PS. Bei den Diesel-Aggregaten ist bei 170 PS die Fahnenstange erreicht. Darüber hinaus gibt es noch drei Benziner mit 125,160 und 200 PS sowie einen Selbstzünder mit 140 PS. Die Lenkung und Schaltung funktionieren sehr Leichtgängig und sind äußerst präzise. Auch die Bremsen packen ordentlich zu. Das Fahrwerk ist eher straff abgestimmt, weshalb kurze Stöße mitunter bis ins Lenkrad durchstoßen. Insgesamt ist der Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Komfort jedoch gut getroffen.

Verfügbarkeit und Preise
Gleich geblieben ist das nach wie vor unschlagbare Preisgefüge: Der Einsteiger-Superb ist ab 25.600 Euro zu haben. In den Handel kommt das aufgefrischte Skoda-Flaggschiff Ende Juni.

Noch mehr Infos über Skoda finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom neuen Octavia Combi

Diashow: Fotos vom neuen Skoda Octavia Combi 2013

Die neue Generation des Octavia Combi möchte wie das aktuelle Modell in Sachen Platzangebot einmal mehr die Maßstäbe im Kompaktsegment setzen.

Die Neuauflage ist satte 90 Millimeter länger und 45 Millimeter breiter als ihr Vorgänger. Der Radstand ist sogar um knapp elf Zentimeter gewachsen.

Auf Wunsch gibt es ein großes Panoramadach.

Eine breite Klappe und die niedrige Ladekante sorgen für ein einfaches Be- und Entladen. Die C-förmigen Rückleuchten prägen mittlerweile die Kehrseiten aller Skoda-Modelle.

Die große Klappe schwingt sehr weit auf.

Das Ladevolumen kann von 610 auf unglaubliche 1.740 Liter erweitert werden.

Im Kofferraum findet sich ein doppelseitiger Bodenbelag, ein Netzprogramm und zahlreiche Taschenhaken.

Unter dem variabel einstellbaren und versenkbaren doppelten Ladeboden ist Platz für Kofferraumabdeckung und Dachträger

Die klappbare Beifahrersitzlehne verlängert bei Bedarf die Ladefläche.

Das aufgeräumte Cockpit ist intuitiv bedienbar, schön anzusehen und hervorragend verarbeitet.

In Österreich steht auch die Allradversion (4x4) bei den Käufern hoch im Kurs.