Test BMW X1

BMW X1 - der kleine Shooting-Star

Der kleine BMW-Geländegänger im Check von Puls4-Moderatorin Bianca Schwarzjirg.

Der BMW X1 passt in keine Schublade. SUV, Kompakter, Crossover – er will alles sein. Und siehe da, es funktioniert! Die Fachwelt beurteilt den neuen Baby-SUV überwiegend positiv – doch was kann er wirklich? ÖSTERREICH lud Puls4-Moderatorin Bianca Schwarzjirg zum Auto-Test.

Diashow:

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Erster Eindruck
Der Baby-SUV verzückt schon beim ersten Anblick. „Der wäre schon eine Überlegung wert“, schmunzelt Schwarzjirg. Die 29-Jährige moderiert bei Puls4 die Sendungen Café Puls und Google Trends. Jung, quirlig und hübsch – die Chemie zwischen den beiden stimmt auf Anhieb. Privat fährt Schwarzjirg einen weißen Mini Cooper. „Für die Stadt ist der optimal“, sagt sie.
Dann geht es los, die Testfahrt beginnt. 204 PS, verteilt auf vier 18-Zoll-Reifen. Da steppt der Bär. Von 0 auf 100 in 7,3 Sekunden, Respekt! Doch Bianca Schwarzjirg lässt es zunächst ruhig angehen, erst auf der Autobahn lässt sie den TwinPower-Turbo zur Höchstform auflaufen. „Da geht schon was weiter“, sagt sie und strahlt.

Sportlich

Der X1 liegt trotz erhöhter Karosserie (20
cm Bodenfreiheit) erstaunlich gut auf der Straße, fährt sich eher wie ein Sport- als ein Geländewagen. Doch auch dort, in den Wiesen und Äckern macht der X1 eine glänzende Figur. „Was, da soll ich runterfahren?“, fragt Schwarzjirg. Natürlich! Dafür ist er konstruiert. Denn im Gelände entdeckt man erst die inneren Werte des X1. Von DTC bis hin zu DSC (siehe unten) leisten allerlei elektronische High-Tech-Systeme ganze Arbeit.

Drift

Da stehen wir also – eine saftig grüne Wiese, am Vortag hat es geregnet. Perfekte Bedingungen, um Freude am Allrad zu vermitteln. Also werden alle elektronischen Hilfen ausgeschaltet, der X1 kann die volle Leistung entfalten. Schwarzjirg steigt aufs Gas, der Motor heult auf und der X1 fräst sich ins Gelände. Leicht am Lenkrad gedreht, bricht das Heck auch schon aus, der Drift beginnt. Was dann kommt: Freude am Fahren. „Soooo cool“, sagt die Moderatorin. „Der volle Adrenalin-Schub!“ Spätestens jetzt hat sie der X1 auch überzeugt. „Das ist auf jeden Fall ein cooles Auto, kein Mama/
Papa-Auto“, schwärmt sie auf der Rückfahrt.

Mankos

BMW verspricht 6,3 Liter Verbrauch, im Test kamen wir allerdings nicht unter 8 Liter. Angesichts der Motorisierung und des permanenten Allrad-Antriebs dennoch ein passabler Wert. Einzig der Preis schreckt: 51.407,23 Euro. Schwarzjirg: „So viel wäre er mir dann doch nicht wert.“ (grg)

Technische Daten
Motorisierung: Common Rail mit 204 PS, 400 Nm Drehmoment.
Abmessungen
: 4,454 x 1,798 x 1,545 m (Länge x Breite x Höhe), 1.670 kg.
H
öchstgeschwindigkeit: 223 km/h, von 0 auf 100: 7,3 Sekunden.
P
reis: 41.800 Euro Basisausstattung, Testfahrzeug 51.407,23 Euro.