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Vielzweck-Vehikel im neuen Look

Der neue Skoda Roomster im ersten Test

Dank seines Varioflex-Sitzsystems ist der Roomster ein Raumschiff im Kleinwagensegment.

Mit dem Roomster gelang Škoda auf Anhieb eines der pfiffigsten Angebote für alle, die ein möglichst kompaktes Auto mit möglichst großem und variablem Raumangebot suchen. Das verblüffend einfache und vielseitige Sitzsystem Vario­flex in Kombination mit dem höhergezogenen Dach macht aus dem Roomster auch weiterhin ein wahres Raumwunder. Bei gleicher Wagenlänge wie beim VW Golf (4,2 Meter) lässt sich das Kofferraumvolumen von ohnehin schon ordentlichen 480 Litern bis auf bemerkenswerte 1.810 Liter erweitern.

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Prädikat pfiffig

Wie beim Fabia und dem Fabia Combi wurde auch der Roomster optisch nachgeschärft und hat nun das neue „Gschau“ der Modellfamilie. Und gerade beim Roomster kommt es besonders positiv zur Geltung. Auch innen kommen nun bessere Materialien und ein neues Lenkrad zum Einsatz. Unter der neuen Haube schnurren endlich moderne Aggregate. Vor allem die neuen Diesel (alle mit Commonrail statt Pumpe Düse) fallen positiv auf. Sie sind leiser  und wirtschaftlicher als die alten "rumpel Diesel".  

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Neues Navi

Wer den Roomster auch als Reisemobil schätzt, kann sich nun über ein neues optionales Navigationssystem freuen. Aus den größeren Škoda-Baureihen schon bekannt, punktet das Amundsen-Navi mit einem berührungssensitiven 5-Zoll-Bildschirm, SD-Kartenleser und einer Anschlussbuchse für externe Speichermedien. Zusätzlich kann es auch mit einer weiteren Schnittstelle (MDI) zur Nutzung von iPod und USB- oder Mini-USB-Geräten ausgestattet werden.


Technische Daten 
Motoren: Benziner von 70 bis 105 PS, Diesel 90 und 105 PS.
Abmessungen: 4.214 x 1.684 x 1.607 mm (L x B x H).
Preise: Benziner ab 13.380 Euro, Diesel ab 15.750 Euro.