Auch Daimler könnte auf CATL-Akkus setzen

Bei Elektroautos

Auch Daimler könnte auf CATL-Akkus setzen

Neben BMW erwägt einem Pressebericht zufolge auch Daimler (Mercedes / Smart), beim chinesischen Hersteller CATL Batteriezellen für Elektroautos zu kaufen. "Wir sind mit den Chinesen in Gesprächen", zitierte das "Handelsblatt" am Mittwoch Konzernkreise.

Contemporary Amperex Technology (CATL) will Medienberichten zufolge in Thüringen eine Fabrik für Batteriezellen bauen. Dies soll demnach kommende Woche während der deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen verkündet werden.

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iNext

BMW will den Berichten zufolge Zellen im Wert von mehreren Milliarden Euro von der thüringischen CATL-Fabrik abnehmen. Die Zellen sollen laut "Handelsblatt" den für 2021 angekündigten iNext antreiben, eine vollelektrische Oberklassenlimousine. Daimler unterhält eine Einkaufsgemeinschaft mit BMW für nicht markenprägende Teile, betonte die Zeitung. Zu diesen Teilen könnten auch Batteriezellen gehören.

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Der Schritt von CATL nach Europa komme Daimler zugute, zitierte das "Handelsblatt" aus den Konzernkreisen. Bisher haben demnach nur koreanische Konzerne größere Batteriefabriken in Europa: LG Chem in Polen und Samsung in Ungarn produzieren vor allem für Volkswagen und Audi.

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