KTM-Chef plant eigenen Start-up-Fonds

Neuer Coup von Pierer

KTM-Chef plant eigenen Start-up-Fonds

5 Millionen Euro zur Förderung von Neugründungen in Kfz-Industrie.

Der Vorstandschef des Motorradherstellers KTM , Stefan Pierer, legt einen mit 5 Mio. Euro dotierten Start-up-Fonds auf, berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Geplanter Start des Fonds ist März 2014.

Gründungs- und Wachstumsphase
Mit dem Geld will Pierer Unternehmen in der Gründungs- und Wachstumsphase unterstützen, die im Bereich der Fahrzeugindustrie tätig sind. "In Österreich ist nicht das Geld der Flaschenhals, sondern es fehlt vielfach die Möglichkeit, bereits in einer sehr frühen Phase die Marktfähigkeit der Idee zu überprüfen", sagt der KTM-Chef. Organisatorisch soll der Fonds Teil von Pierers privater Beteiligungsstruktur werden, also außerhalb des Konzerns angesiedelt sein.

Diashow: Fotos vom KTM X-Bow R

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KTM X-Bow R
KTM X-Bow R

Der X-Bow R ist das Resultat konsequenter Weiterentwicklung des bisherigen, nicht minder spektakulären Leichtgewichtsportlers.

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KTM X-Bow R
KTM X-Bow R

Im Heck des "R" werkt anstatt des "nur" 240 PS starken 2.0 Liter TFSI-Motors von Audi eine auf 300 PS erstarkte Version des selben Triebwerks.

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KTM X-Bow R
KTM X-Bow R

Dieses hat in Kombination mit dem maximalen Drehmoment von 400 Nm mehr als ein leichtes Spiel mit dem rund 800 kg leichten Sportler.

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KTM X-Bow R
KTM X-Bow R

Er katapultiert das Fliegengewicht in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 231 km/h.

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