Tesla zeigt sein Kompakt-SUV am 14. März

Model Y kommt

Tesla zeigt sein Kompakt-SUV am 14. März

Basiert auf dem Model 3 und ist deutlich günstiger als das Model X.

Tesla will sein neues Model Y am 14. März 2019 vorstellen. Das Kompakt-SUV werde teilt sich die Plattform mit dem  Model 3 , sei jedoch etwa zehn Prozent größer und koste etwa zehn Prozent mehr koste als die Einstiegslimousine, kündigte Konzernchef Elon Musk in der Nacht auf Montag via Twitter an. Das Model Y werde bei gleicher Batterie eine etwas geringere Reichweite haben. Mit dem  Model X  hat Tesla bereits ein SUV im Programm. Dieses ist aber über fünf Meter lang, bietet bis zu sieben Sitzplätze und kostet in der Basisversion über 90.000 Euro.

Verkauf nur mehr übers Internet

In der Shanghai Gigafactory in Ostchina sollen das Model 3 und Model Y mit einer Jahreskapazität von 250.000 Fahrzeugen gebaut werden. Der US-Elektroautohersteller hatte sich in der vergangenen Woche zu einem radikalen Schritt im Kampf gegen die notorischen Verluste entschlossen: Die E-Autos werden weltweit künftig nur  noch online vertrieben , um das neue Volumenmodell Model 3 zum versprochenen Basispreis von 35.000 Dollar (30.747,61 Euro) anbieten zu können und Kosten zu senken.

>>>Nachlesen:  Jetzt startet das billige Tesla Model 3

>>>Nachlesen:  Tesla Model 3 Performance im Test

Diashow: Tesla Model 3 im großen Test

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Das 4,70 Meter lange Model 3 wirkt zwar nicht wie aus einer anderen Welt, hebt sich von normalen Fahrzeugen aber doch deutlich ab.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Die spezielle Form ist der hervorragenden Aerodynamik geschuldet.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Rote Bremssättel, schicke 20 Zoll Räder und die...

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

...Carbon-Abrisskante am Heck sind Erkennungsmerkmale der Performance-Variante.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Schweinwerfer wie Klupschaugen und der fehlende Grill lassen das Model 3 freundlich blicken.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Der Ladeanschluss befindet sich vor dem Rücklicht an der linken Seite.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Der an sich gut nutzbare, 365 Liter große Kofferraum ist nur durch eine vergleichsweise kleine Luke erreichbar.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Dafür gibt es dank der Elektroplattform auch unter der vorderen Haube einen 60 Liter großen Kofferraum.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Der Zugang erfolgt per Scheckkarte oder Smartphone (Bluetooth).

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Die versenkten Türgriffe dienen der Aerodynamik.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Wer einmal in einem Model 3 gesessen ist, weiß, wie ein auf das Wesentliche reduzierte Cockpit tatsächlich aussieht.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Eigentlich gibt es nur ein Lenkrad mit zwei frei belegbaren Bedientasten, zwei Lenkstockhebel und einen 15 Zoll großen Touchscreen.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Die Sitze mit integrierten Kopfstützen bieten guten Seitenhalt und sind langstreckentauglich.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Das Platzangebot reicht auch im Fond für Erwachsene völlig aus. Gut an kühlen Tagen: Die Rücksitzbank ist beheizbar.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Das riesige Panoramaglasdach sorgt für einen hervorragenden Raumeindruck und ermöglicht ganz neue Aussichten.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Da der Getriebewählhebel am Lenkrad sitzt, bleibt in der Mittelkonsole Platz für Ablagen und Becherhalter.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Normalerweise kritisieren wir immer, wenn Hersteller zu viele Funktionen im Touchscreen unterbringen. Bei Tesla ist das jedoch nicht der Fall. Obwohl so gut wie alles über das große Display gesteuert wird, ...

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

...klappt das genau so einfach wie am iPhone oder iPad. Der 15 Zoll große Monitor bietet eine hervorragende Grafik, reagiert extrem flott auf Befehlseingaben und ist sowohl von Fahrer wie Beifahrer gut erreichbar. Hier ist die Rückfahrkamera zu sehen.

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

Das Model 3 bietet unter anderem einen Spotify-Zugang,...

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

...einen Webbrowser (nur bei stehendem Fahrzeug nutzbar) und einige...

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Tesla Model 3
Tesla Model 3

...witzige, jedoch sinnbefreite Funktionen wie den "Furz"-Modus.

>>>Nachlesen:  Teslas Elektro-SUV Model X im großen Test

Diashow: Tesla Model X 100D im Test

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Model X im Test
Model X im Test

Während die Front des Teslas von den meisten neugierigen Elektroauto-Interessenten während des Tests als gelungen eingestuft wurde,...

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Model X im Test
tModel X im Test

...schieden sich am Heckdesign die Geister. Dieses wurde von vielen als etwas pummelig eingestuft. Doch spätestens wenn sich...

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Model X im Test
Model X im Test

...die hinteren Flügeltüren ("Falcon Doors") in spektakulärer Art und Weise öffnen, mutiert das Hinterteil zur Nebensache. Es werden Smartphones gezückt, Fragen gestellt und Wiederholungen des Prozederes gefordert.

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Model X im Test
Model X im Test

Das Interieur mit hellem Leder und penibler Verarbeitung hat einen hochwertigen Eindruck hinterlassen. Selbst bei den aufwendigen Doppelnähten waren keinerlei Fehler zu finden. Hier ist Tesla mittlerweile auf dem Niveau von deutschen Premiumanbietern angekommen. Die Bedienung...

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Model X im Test
Model X im Test

...erfolgt fast ausschließlich über den 17 Zoll großen Touchscreen. Während sich das bei vielen Herstellern als mühsam erweist, hat es Tesla geschafft, die Menüs selbsterklärend und intuitiv zu gestalten. Dabei profitieren die Amis natürlich auch von der schieren Größe des Displays. Neben dem hervorragenden Navigationssystem sammelte das Model X auch mit dem kostenlosen Spotify-Zugang Pluspunkte.

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Model X im Test
Model X im Test

Das Kombiinstrument ist ebenfalls als Display ausgeführt. Hier werden alle fahrrelevanten Infos angezeigt. Die Restreichweitenanzeige der Batterie erwies sich dabei als äußerst präzise. Die...

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Model X im Test
Model X im Test

...Flügeltüren sind nicht nur Show. Sie erleichtern auch den Zugang in den Fond. Bei unserem Testmodell war die 6-sitzige Lounge-Ausführung verbaut. Tesla bietet das Model X auch als 5- oder 7-Sitzer an. Auf den...

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Model X im Test
Model X im Test

vorderen Sitzen fühlen sich Fahrer und Beifahrer gut aufgehoben. Sie sind langstreckentauglich und verfügen über einen weiten Verstellbereich.

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Model X im Test
Model X im Test

Selbst wenn alle Sitze aufgestellt sind, bleibt noch Platz für etwas Gepäck. Die hintersten Sitze verschwinden übrigens voll elektrisch im Boden. Im...

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Model X im Test
Model X im Test

...Fach unter dem Kofferraumboden finden die Ladekabel Platz. Der Anschluss...

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Model X im Test
Model X im Test

...befindet sich links hinten. Er wird über das Touch-Display geöffnet. Außer man lädt das Auto an einem Tesla Supercharger auf. Dann ploppt die Klappe automatisch auf, sobald man sich mit dem Ladekabel nähert.

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