VW ID.3 begeistert mit

Coolste Pedale aller Zeiten?

VW ID.3 begeistert mit "Easter Egg"

Von Herstellern wie Jeep oder Tesla kennt man sogenannte Easter Eggs bereits seit Jahren. Dabei handelt es sich um kleine Spielereien der Designer oder Programmierer, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind und bei ihrer Entdeckung für Begeisterung bzw. Überraschung sorgen. Bei Jeep sind das u.a. winzige Wrangler-Umrisse oder Geckos im unteren Bereich der Windschutzscheibe, 7-Wabiger Kühlergrill (Jeep Emblem) auf dem Sicherungskasten oder „Nessie“ (Monster von Loch Ness) auf der Innenseite der Heckscheibe. Tesla-Fahrer können u.a. eine Furzkissenfunktion aktivieren oder die Transformation des Autos in den Untersee-Lotus aus dem James Bond-Film „Der Spion, der mich liebte“ vollziehen. Von Volkswagen kannten wir einen derartigen Spieltrieb bisher nicht.

vw-id.3-easter-egg-960-inl.jpg © Volkswagen VW ID.3: Bremspedal mit "Pause"-, Fahrpedal mit "Play"-Symbol.

VW ID.3 begeistert mit Easter Egg

Doch das hat mit dem brandneuen ID.3 ein Ende. Mit dem kompakten Elektroauto, das ab dem kommenden Jahr den Massenmarkt erobern soll, will VW auch viele junge und "hippe" Käufer ansprechen. Und das macht sich nicht nur durch die vielen Konnektivitätsfunktionen und den nahezu kompletten Verzicht auf herkömmliche Tasten bemerkbar, sondern auch in einem Easter Egg. Blickt man nämlich auf der Fahrerseite in den Fußraum des ID.3, kommen die wohl coolsten Pedale der Welt zum Vorschein. Auf dem Bremspedal befindet sich nämlich ein „Pause“-Symbol und auf dem Fahrpedal ein „Play“-Symbol.

vw-id.3-easter-egg-960-inl1.jpg © Volkswagen Die Symbole sind sogar beim Blick durch die Seitenscheibe erkennbar.

"Start in neue Ära"

Normalerweise findet man diese Symbole auf Fernbedienungen, Blue-ray-Playern oder Soundsystemen. In einem Auto erwartet man sie normalerweise nur auf dem Touchscreen oder den Tasten des Multifunktionslenkrades. Mit den Pause- und Play-Symbolen auf den Pedalen zeigt der ansonsten eher seriös auftretende Hersteller, dass er auch unterhaltsam sein kann. Mit diesem Easter Egg wird VW auch seinem neuen Markenauftritt gerecht, der neben dem neuen Logo, das ebenfalls auf der IAA in Frankfurt (bis 22. September 2019) präsentiert wurde, auch den Start in eine neue Ära verspricht.

>>>Nachlesen:  ID.3 ist da: VW startet Angriff auf Elektro-Massenmarkt

>>>Nachlesen:  Das ist das neue VW-Logo

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>>>Nachlesen:  Die wichtigsten Neuheiten der IAA 2019

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Hyundai setzt beim völlig neuen i10 hingegen auf konventionelle Benziner. Der nicht einmal 3,70 Meter lange Kleinstwagen ist voll vernetzt und bietet sogar Luxus-Extras.

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Porsche stellt mit dem Taycan sein erstes reines Elektroauto vor. Die Sportlimousine kommt zunächst als Turbo (680 PS) und Turbo S (761 PS) auf den Markt. Spitze 260 km/h, von 0 auf 100 in 2,8 Sekunden und bis zu 450 km Reichweite. Preise ab 156.153 Euro bzw. ab 189.702 Euro.

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Mit der Studie Vision EQS gibt Mercedes einen Ausblick auf sein kommendes Elektroflaggschiff. Das neue Top-Modell der EQ-Reihe leistet 350 kW und soll eine Reichweite von 700 km bieten. Serienversion wohl ab 2022.

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Der Sián ist der schnellste Lamborghini aller Zeiten. Erstmals setzen die Italiener auf einen Hybridantrieb. Der V12-Sauger und der E-Motor bringen es auf 819 PS. Die auf 63 Stück limitierte Auflage ist bereits ausverkauft. Preis: 2 Millionen Euro - ohne Steuern!

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Hyundai gibt mit dem Konzept 45 einen Ausblick auf das Design seiner kommenden Elektroautos. Diese setzen auf einen reduzierten Look mit großen Flächen.

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Die Seat Sporttochter Cupra zeigt die Elektro-Studie Tavascan. Zwei E-Motoren sorgen für 306 PS und Allradantrieb. Die 77 kWh Batterie soll eine Reichweite von 450 km ermöglichen.

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Seat selbst zeigt den Tarraco mit Plug-in-Hybrid. Der Benziner und der E-Motor leisten zusammen 245 PS. Die reine E-Reichweite liegt bei rund 50 km. Die Markteinführung erfolgt 2020.

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Ford bringt den neuen Kuga im Frühjahr 2020 in den Handel. Den Tiguan-Gegner wird es erstmals in drei unterschiedlichen Hybrid-Varianten geben - darunter auch ein 225 PS starker Plug-in-Hybrid mit einer elektrischen Reichweite von 50 km.

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Auch bei der zweiten Generation des Renault Captur wird es ab 2020 eine Plug-in-Hybrid-Version geben. Ab Ende 2019 steht das auf über 4,2 Meter gewachsene City-SUV mit konventionellen Motoren bei den Händlern.

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