VW Passat muss erneut E-Autos weichen

Zweite reine E-Auto-Fabrik

VW Passat muss erneut E-Autos weichen

Statt dem Mittelklassemodell rollen künftig die Stromer vom Band - Passat künftig aus der Türkei?

Nach Zwickau soll der deutsche Standort Emden das nächste reine Elektroauto-Werk des Autokonzerns  Volkswagen  werden. Der Produktionsvorstand der Kernmarke VW Pkw, Andreas Tostmann, bekräftigte am Rande eines Managertreffens Ende der Woche in Berlin geplante Investitionen von "ungefähr 1 Mrd. Euro" in Emden.

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VW Passat muss erneut E-Autos weichen

Die Fabrik in Ostfriesland, in der bisher der  Passat  hergestellt wurde, solle  wie das Werk Zwickau  vollständig auf Modelle des Modularen Elektrobaukastens (MEB) umgestellt werden. Hier macht, wie berichtet, der  neue ID.3  (Bild oben) den Anfang. Der kompakte Stromer wird ab Ende des Jahres bebaut und Mitte 2020 ausgeliefert. Im Rahmen der Weltpremiere auf der IAA sorgte der ID.3 u.a. mit einem  coolen "Easter Egg"  für Furore.

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Passat künftig aus der Türkei?

"Diese Festlegung ist jetzt im Wesentlichen getroffen", berichtete Tostmann. Der Nachfolger des Passat werde andernorts angesiedelt - hierfür ist ein mögliches Werk in der Türkei im Gespräch. "Emden hat eine gute Perspektive als Transformationswerk", sagte der Manager. Modelle mit Verbrennungsmotoren würden dort nicht mehr geplant.

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