Auch Mercedes lockt mit Pokémon Go

Lockmodule & Poké-Stops

Auch Mercedes lockt mit Pokémon Go

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Händler können Spieler des Games in ihre Niederlassungen locken.

A1 , McDonald´s und Co haben es vorgemacht und nun macht sich auch Mercedes den Hype um „ Pokémon Go “ zunutze. Dank Nintendos neuer Smartphone-App sind Menschen rund um den Globus im Spielfieber, in dem reale und virtuelle Welt verschmelzen. Überall werden die kleinen Monster gejagt. Laut eigenen Angaben nutzt als erste Automobilmarke jetzt Mercedes diese Begeisterung für den Vertrieb. Über sogenannte „Lockmodule“ in der Nähe von Poké-Stops,die die Mini-Monster anziehen, können Mercedes-Händler Spieler in ihre Showrooms oder zu lokalen Events „locken“.

Innovative Vertriebswege als Kernstrategie

Die Module sind für jeden Pokémon-Spieler, der sich in der Nähe eines Poké-Stops aufhält, sichtbar und sollen ihn animieren, die Niederlassung oder das Event zu besuchen. Mercedes setzt damit einmal mehr auf innovative Vertriebswege. Bereits seit langem nutzt die Marke mit dem Stern gezielt Video- und Online-Spiele für die Ansprache von Kunden und Interessenten.

Leitfaden für Händler

Mit einem detaillierten Leitfaden wurden die Händler in den vergangenen Tagen für die neue Vertriebsaktion fit gemacht. Jeweils 30 Minuten ist ein Lockmodul aktiv und zieht die Spieler an. Danach muss es erneut aktiviert werden. Darüber hinaus können Händler auch eigene Poké-Stops auf der Website von Pokémon Go registrieren lassen. Aufmerksamkeit für die Aktion sollen über lokale Kommunikationskanäle und Social Media Präsenzen erzeugt werden.

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Noch mehr Infos über Mercedes finden Sie in unserem Marken-Channel.

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Mercedes AMG GT R (2017)

Optisch unterscheidet sich die R-Version deutlich von den zivilen Varianten. Vorne stechen vor allem die Frontpartie und der nach vorn geneigte Kühlergrill ins Auge.

Die neuen Seitenwände aus Aluminium verbreitern den AMG GT R hinten um insgesamt 57 Millimeter und schaffen so den Raum für die größeren 20-Zoll-Räder und die breitere Spur.

Auffälligstes Merkmal hinten ist der riesige Heckspoiler, der den Anpressdruck auf der Hinterachse erhöht. Je nach Einsatzzweck lässt sich die Neigung des Flügelblatts mechanisch justieren.

Die vorderen Kotflügel aus Carbon verbreitern den AMG GT R vorn um insgesamt 46 Millimeter. Die großen äußeren Lufteinlässe in der Frontschürze stellen den erhöhten Kühlluftbedarf des Antriebs sicher.

Die breiter ausgeformte Heckschürze mit äußeren Entlüftungsöffnungen und vertikalen Sicken verbessert den Luftstrom am Heck. Zwischen den Heckleuchten ist ein schmaler Luftauslass eingefügt.

Innen sind die optionalen gelben Sicherheitsgurte, Zifferblätter mit gelben Akzenten und spezielle Bedienelemente, zum Beispiel für die neue Traktionskontrolle dem Top-Modell vorbehalten.