120.000 Besucher stürmten die Auto 2011

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120.000 Besucher stürmten die Auto 2011

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Für den VW-Konzern hat sich die eigene Automesse voll ausgezahlt.

Die von der Markengruppe des Volkswagen Konzerns veranstaltete Automobilshow „ Auto 2011 “ lockte fast 120.000 Besucher, die am vergangenen Wochenende auf der Wiener Messe mit den Themen Urlaub, Freizeit, Motorsport, Oldtimer und Automobilausstellung gleich ein Bündel interessanter Ausstellungs-Themen geboten bekamen. Die Auto 2011 war, wie berichtet, an diesem Messe-Wochenende das Zugpferd für alle Automobil-Interessierten. Auf einer Fläche von 5.000 m² zeigte der Volkswagen Konzern gleich 100 aktuelle Modelle der Marken VW, Audi, Skoda, Seat, Bentley, Lamborghini und Bugatti. Und mit dabei natürlich auch die Sportwagenmarke Porsche .

Highlights der Auto Wien 2011

Bei Audi sorgte neben dem neuen A6 vor allem der e-tron für Aufsehen.

Am Seat-Stand wussten nicht nur die Autos zu überzeugen.

Mit einem Top-Speed von 431 km/h ist der Bugatti Veyron Suer Sports das aktuell schnellste Auto der Welt.

Skoda hatte neben der großen Modellpalette auch die Ralley-Version des Fabia mit im Gepäck.

Der elektrisch angetriebene Golf blue-e-motion lockte ebenfalls viele Besucher an.

Genau wie die Studie "Vienna Taxi" von der es auch Varianten von London und Mailand gibt.

Insgesamt ließen sich 120.000 Besucher die Auto 2011 nicht entgehen.

Neuheiten
Im Mittelpunkt dieser Autoausstellung standen die Premieren des neuen Audi A6 (praktisch zeitgleich mit der Weltpremiere auf der Detroit Autoshow), des neuen VW Jetta und des neuen Eos . Auch der neue Porsche 911 Speedster war zum ersten Mal in Österreich zu sehen. Dazu kamen die jüngst am Markt eingeführten Modelle wie der VW Sharan , der Seat Alhambra , der Audi A7 Sportback , der neue A8 und  der VW Amorak .

Highlights
Zu den Highlights der Ausstellung zählten natürlich auch die Traumautos wie der Bugatti Veyron Super Sport , das schnellste Serienauto der Welt, der Lamborghini LP 570-4 Superleggera oder der Porsche 911 GT3 R Hybrid . Zu bestaunen waren auch Elektroauto-Studien wie der Golf blue-e-motion , der Skoda Octavia Green E Line, der Seat IBE oder der Audi e-tron .

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Resumee
„Dieses riesige Interesse war beeindruckend und zeigt auch, dass die Lust am Autokaufen ungebrochen hoch ist und der Zeitpunkt Anfang Jänner für eine solche Ausstellung in Wien ideal ist“, freute sich W. D. Hellmaier, Geschäftsführer der Porsche Holding, über dieses gewaltige Echo. Natürlich hat die Porsche Holding mit intensiver Bewerbung das Interesse an der Auto 2011 angekurbelt. Die erfolgreichste Automobil-Markengruppe erreicht in Österreich ja jeden dritten Autokäufer

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Highlights der Auto Wien 2011

Bei Audi sorgte neben dem neuen A6 vor allem der e-tron für Aufsehen.

Am Seat-Stand wussten nicht nur die Autos zu überzeugen.

Mit einem Top-Speed von 431 km/h ist der Bugatti Veyron Suer Sports das aktuell schnellste Auto der Welt.

Skoda hatte neben der großen Modellpalette auch die Ralley-Version des Fabia mit im Gepäck.

Der elektrisch angetriebene Golf blue-e-motion lockte ebenfalls viele Besucher an.

Genau wie die Studie "Vienna Taxi" von der es auch Varianten von London und Mailand gibt.

Insgesamt ließen sich 120.000 Besucher die Auto 2011 nicht entgehen.

Highlights der Detroit Auto Show

Bei Audi stand natürlich die Weltpremiere des neuen A6 im Mittelpunkt.

Die Business-Limousine soll auch in den USA für neue Verkaufsrekorde sorgen.

Bentley zeigte den überarbeiteten, 575 PS-starken Continental GT erstmals auf amerikanischen Boden.

BMW enthüllte das neue 6er-Cabrio.

Dieses sieht auch mit geschlossenem Verdeck hervorragend aus.

Buicks Verano basiert auf dem Opel Insignia und soll auch außerhalb den USA verkauft werden.

Chrysler hatte gleich einige Weltpremieren am Start. Eine davon ist der Sonic, von dem...

...auch gleich eine Rennversion namens "Z-Spec" gezeigt wurde.

Der neue Chrysler 200 kommt bei uns mit Lancia-Logo auf den Markt - der Allianz mit Fiat sei dank!

Ähnliches hat Chrysler auch mit dem neuen 300 vor. Dieser startet in Europa ebenfalls als Lancia.

Ferrari hat mit dem 458 Italia nach wie vor ein heißes Eisen im Feuer.

Die sportliche Focus-Version ST kommt bei uns erst 2012 auf den Markt.

Mit dem Vertrek gab Ford zudem einen Ausblick auf den Kuga-Nachfolger.

Dieser steht betont dynamisch auf den großen Rädern.

Der riesige "Explorer" wurde in Detroit zum "Truck of the Year" hewählt.

Honda gibt mit dem Civic Concept einen Ausblick auf die nahe Civic-Zukunft.

Diese sieht auch im unschuldigen Weiß ziemlich rosig aus.

Hyundai überraschte nicht nur mit der Crossover-Studie Curb. Noch größeres Interesse...

...weckte die Serienversion des Veloster, die bereits ab April erhältlich sein wird.

Vom neuen Compass erhofft sich Jeep große Erfolge. Das aktuelle Modell konnte die Erwartungen nämlich nicht erfüllen.

Kia stellte mit dem KV7 eine coole Crossover-Studie im Stil des Soul vor.

Mercedes führt in Detroit die facegeliftete C-Klasse erstmals der Öffentlichkeit vor.

Ähnlich großes Interesse weckte das Brennstoffzellenfahrzeug F-Cell, das so gut wie serienfertig ist.

Mini zeigt mit dem Paceman die Coupé-Version des Countryman. Frühest möglicher Starttermin ist 2013.

767 PS leistet der Hybrid-Rennwagen 918 RSR von Porsche. Er soll u.a. beim 24 Stunden-Klassiker in Le Mans zum Einsatz kommen.

Toyota erweitert die Prius-Palette. Der Prius c gibt einen Vorgeschmack auf einen kommenden Sportableger.

Den Hybrid-Van Prius c gibt es in den USA bereits im Sommer zum Kaufen.

VW hat für die USA einen eigenen Passat entwickelt. Er ist zwar größer als das hiesige Modell, kostet dennoch deutlich weniger.

Im Innenraum gibt es kaum Unterschiede.

Der neue VW Jetta

Das Heck wirkt gedrungener als jenes des neuen Passat.

In der neuesten Version misst der Jetta stattliche 4,64 Meter.

Im Fond können sich die Passagiere über 7 cm mehr Beinfreiheit freuen.

Kinderleichte Bedienung und hochwertige Materialien kennzeichnen das sachliche Cockpit.

Ab der Ausstattungslinie Highline sind Stoff-Leder-Bezüge für die Sitze serienmäßig mit an Bord.

Bilder vom VW Eos Facelift 2011

Das aufwendige Klappdach beinhaltet sogar ein großes, transparentes Schiebedach.

Auf Wunsch kann das Dach nun auch über die Fernbedienung am Schlüssel betätigt werden.

An der Seitenline hat sich so gut wie nichts getan.

Am Heck fallen die breiten, zweigeteilten Rückleuchten auf.

Dem Eos steht das aktuelle VW-Gesicht wirklich gut.

Neue Materialien und Assistenzsysteme werten den Innenraum des Eos auf.

Die Bedienung und Verarbeitung sind vorbildlich, das Design dafür etwas langweilig.