BMW muss 7er wegen Airbags zurückrufen

Auch in Österreich

BMW muss 7er wegen Airbags zurückrufen

Hierzulande sind von dem Rückruf 230 Fahrzeuge betroffen.

Nun wirkt sich der im Februar bekannt gewordene Conti-Rückruf auch auf heimische Kunden aus. So ruft nun BMW wegen möglicher Probleme mit den Airbags weltweit rund 26.000 Exemplare der 7er-Reihe zurück. Metallpartikel in der von Continental gelieferten Airbag-Steuerung könnten das Entfalten des Airbags bei einem Aufprall verhindern, sagte ein Sprecher des Münchner Autobauers. Es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme.

"2016er-Modelle einwandfrei"
Die Fahrzeuge seien zum Teil noch im Bestand von Händlern, zum Teil schon bei Endkunden. Insgesamt wurden bisher 47.000 Stück der neuen Luxuslimousine gebaut. Die seit Jahresbeginn gefertigten Fahrzeuge seien einwandfrei.

230 Fahrzeuge in Österreich betroffen
In den USA war zuvor durch eine Veröffentlichung der Verkehrsaufsicht NHTSA bekannt geworden, dass 6.110 der 7er-Limousinen betroffen sind, die von Juli bis Dezember letzten Jahres gebaut wurden. In Deutschland müssen dem Sprecher zufolge 2.600 Wagen in Ordnung gebracht werden. Hierzulande sind 230 Fahrzeuge betroffen.

Diashow: Fotos vom neuen 7er BMW (2015)

Fotos vom neuen 7er BMW (2015)

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