BMW setzt auf strenges Sparprogramm

Weniger Ausgaben

BMW setzt auf strenges Sparprogramm

Deutscher Premium-Hersteller stellt Kostendisziplin in den Mittelpunkt.

Sparen ist bei BMW eine Daueraufgabe. Programme mit einem definierten Sparziel gab es aber seit Jahren nicht mehr. Statt dessen hat Finanzchef Friedrich Eichiner die Parole Kostendisziplin ausgegeben. Ständig werde überprüft, wo Kosten gesenkt werden könnten, ob im Einkauf, bei der Logistik oder in der Produktion.

Weniger Geld für Forschung
Der Kostenanstieg soll in den kommenden Jahren um "einige hundert Millionen Euro jährlich" gedämpft werden, hieß es zuletzt. So hat BMW in den vergangenen Jahren mehr als sonst für Forschung und Entwicklung ausgegeben, diese Quote soll wieder sinken. Auch bezahlte Brotzeitpausen in den deutschen Werken stehen auf dem Prüfstand.

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