Boom bei Ferrari - Maserati schwächelt

Italienische Sportwagen

Boom bei Ferrari - Maserati schwächelt

Fiat-Töchter fahren mit deutlich unterschiedlichen Ergebnissen vor.

Nach dem Börsengang in Mailand am 4. Jänner kann Ferrari weiter feiern. Der italienische Sportwagenhersteller steigerte 2015 Umsatz und Nettogewinn. Der Umsatz kletterte gegenüber 2014 von 2,45 Mrd. auf 2,59 Mrd. Euro, teilte der Konzern mit.

Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg von 404 Mio. auf 473 Mio. Euro. Der Nettogewinn kletterte von 273 auf 284 Mio. Ferrari hat sich mit dem Börsengang in Mailand von dem Mutterkonzern Fiat Chrysler getrennt.

Rückgänge bei Ferrari
Zu Fiat Chrysler gehört auch der italienische Autobauer Maserati , der im Gegensatz zu Ferrari 2015 Rückgänge hinnehmen musste. Der Umsatz fiel um 13 Prozent auf 2,41 Mrd. Euro. Das EBIT halbierte sich von 275 auf 105 Mio. Euro. Die Zahl der abgesetzten Fahrzeuge sank von 36.448 auf 32.474, teilte der Konzern mit. Heuer will Maserati das neue SUV Levante vorstellen , der in Italien produziert wird.

>>>Nachlesen: So sieht der Ferrari der Zukunft aus

Diashow: Ferrari Manifesto – Design-Sieger 2015

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Ferrari Manifesto
Ferrari Manifesto

So stellt sich das Siegerteam der „Ferrari Top Design School Challenge 2015“ einen Ferrari für das Jahr 2040 vor.

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Ferrari Manifesto
Ferrari Manifesto

Der Einstieg erfolgt spektakulär über zwei nach hinten aufschwingende Flügeltüren.

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Ferrari Manifesto
Ferrari Manifesto

Am Heck dominiert die zentral platzierte Öffnung, die von dünnen LED-Leuchtbändern flankiert wird.

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Ferrari Manifesto
Ferrari Manifesto

Flach, satt und breit kauert der Ferrari Manifesto über dem Asphalt.

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Ferrari Manifesto
Ferrari Manifesto

Im Innenraum verschmelzen edle Materialien mit modernsten Technologien.